Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
New York/Bamako - Die Sicherheitslage in Mali hat sich UN-Generalsekretär António Guterres zufolge zuletzt «deutlich verschlechtert». Wenn nicht rasch Fortschritte bei der Umsetzung des Friedensabkommens gemacht würden, könnte die bislang erzielten Erfolge leicht zunichte gemacht werden, warnte Guterres in einem am Dienstag (3. Oktober 2017) in Bamako verbreiteten Bericht an den UN-Sicherheitsrat. Die Bundeswehr beteiligt sich mit rund 900 Soldaten an einer rund 13.000 Mann starken UN-Friedensmission zur Stabilisierung des westafrikanischen Landes. Seit dem vorigen Bericht vom Juni habe sich sowohl das politische Umfeld als auch die Sicherheitslage besorgniserregend verschlechtert, erklärte Guterres. Dies sei vor allem auf das Wiederaufflammen von Kämpfen zwischen bewaffneten Gruppen im Norden und auf vermehrte Angriffe im Zentrum des Landes zurückzuführen. Die Zahl der Attacken auf die malischen Streitkräfte und die UN-Soldaten der UN-Mission Minusma hat sich demnach im Vergleich zum vorigen Quartal von 37 auf 75 erhöht. Zudem stellen demnach auch islamistische Terrorgruppen, die über die Landesgrenzen der Sahara-Anrainer Niger und Burkina Faso aktiv sind, weiter eine große Bedrohung dar. In dem Gebiet sind unter anderem mit Al-Kaida verbundene Terrorgruppen aktiv.
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