70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
New York/Bamako - Die Sicherheitslage in Mali hat sich UN-Generalsekretär António Guterres zufolge zuletzt «deutlich verschlechtert». Wenn nicht rasch Fortschritte bei der Umsetzung des Friedensabkommens gemacht würden, könnte die bislang erzielten Erfolge leicht zunichte gemacht werden, warnte Guterres in einem am Dienstag (3. Oktober 2017) in Bamako verbreiteten Bericht an den UN-Sicherheitsrat. Die Bundeswehr beteiligt sich mit rund 900 Soldaten an einer rund 13.000 Mann starken UN-Friedensmission zur Stabilisierung des westafrikanischen Landes. Seit dem vorigen Bericht vom Juni habe sich sowohl das politische Umfeld als auch die Sicherheitslage besorgniserregend verschlechtert, erklärte Guterres. Dies sei vor allem auf das Wiederaufflammen von Kämpfen zwischen bewaffneten Gruppen im Norden und auf vermehrte Angriffe im Zentrum des Landes zurückzuführen. Die Zahl der Attacken auf die malischen Streitkräfte und die UN-Soldaten der UN-Mission Minusma hat sich demnach im Vergleich zum vorigen Quartal von 37 auf 75 erhöht. Zudem stellen demnach auch islamistische Terrorgruppen, die über die Landesgrenzen der Sahara-Anrainer Niger und Burkina Faso aktiv sind, weiter eine große Bedrohung dar. In dem Gebiet sind unter anderem mit Al-Kaida verbundene Terrorgruppen aktiv.
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