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Kameradschaft und Selbstverständnis
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KERH-Vorsitzender Sepp Münichsdorfer (2.von links) erhielt Unterstützung von seiner Nichte Magdalena Schopp bei der Ehrung der langjährigen Mitglieder der KERH Landshut, Dingolfing-Landau und westliches Rottal-Inn Hauptmann a.D. Wolfgang Otto (1.von links) und Oberstleutnant a.D. Anton Eisner. Foto: Sepp Münichsdorfer
Landshut. Der Vorsitzende der Kameradschaft ERH Landshut, Dingolfing-Landau und westliches Rottal-Inn erhielt bei der Ehrung langjähriger Mitglieder ungewöhnliche Unterstützung. Dies zeigt jedoch auch, wie Mitglieder der Deutsche BundeswehrVerband außerhalb der Bundeswehr wahrgenommen werden.
Magdalena Schopp, Nichte des KERH-Vorsitzenden, arbeitet in einer Senioren-Residenz, in der auch zwei Mitglieder der Kameradschaft betreut werden. Für Schopp stachen die beiden Berufssoldaten wegen deren wohltuend freundlichen und respektvollen Umgangs mit dem Pflegepersonal heraus. Das weckte ihr Interesse an den ehemaligen Soldaten der Bundeswehr. Sie wollte deshalb bei einer Veranstaltung weitere Mitglieder der Kameradschaft kennenlernen. So lud KERH-Vorsitzender Stabsfeldwebel a.D. Sepp Münichsdorfer seine Nichte zu einer Veranstaltung der Kameradschaft mit Ehrung langjähriger Mitglieder ein.
Ausgezeichnet wurde für 60 Jahre Mitgliedschaft im Deutschen BundeswehrVerband Hauptmann a.D. Wolfgang Otto. Das ehrenamtliche Engagement des vormaligen Vorsitzenden der Kameradschaft hat der DBwV bereits mit zahlreichen Auszeichnungen gewürdigt.
Oberstleutnant a.D. Anton Eisner ist 50 Jahre Mitglied im DBwV. Wohnhaft in seiner Wahlheimat Österreich, hält er weiterhin enge Verbindung mit seiner Kameradschaft ERH in Landshut.
Magdalena Schopp hat als „persönliche Assistentin“ des Vorsitzenden gern bei der Auszeichnung der Mitglieder unterstützt. Die Begegnung mit den ehemaligen Soldaten weckte den Wunsch, wieder einmal Gast bei einer Veranstaltung zu sein.
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