Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Riga. In Lettland werden in dieser Woche zehn US-Militärhubschrauber zur Stärkung der Nato-Ostgrenze eintreffen. Die Black Hawks werden nach Angaben des lettischen Verteidigungsministeriums in Riga im Rahmen der US-Operation «Atlantic Resolve» für neun Monate zu Übungszwecken auf dem Stützpunkt Lielvarde stationiert. Die Helikopter sollen mit Einheiten der lettischen Armee und dem von Kanada geführten Nato-Bataillon in Lettland trainieren, hieß es in einer Mitteilung vom Montag (13. Juli). Demnach gehören sie zu einer Flotte von rund 60 Black Hawks, die aus Frankreich zu Übungsformationen nach Polen, Deutschland und Lettland verlegt wird.
Mit der Operation «Atlantic Resolve» will die US-Armee die Nato-Alliierten in Osteuropa stärken. Erklärtes Ziel ist es, Frieden und Stabilität in Lettland und anderen östlichen Nato-Staaten zu sichern, die sich seit Ausbruch der Ukraine-Krise um ihre Sicherheit sorgen. Die USA verlegen seit 2014 rotierende Einheiten an die Nato-Ostgrenze.
Verteidigungsminister Artis Pabriks kündigte zudem in der Vorwoche an, Gespräche mit den USA über eine stärkere Militärpräsenz in seinem Land beginnen zu wollen. «Die baltischen Staaten und Lettland sind auch bereit, US-Truppen aufzunehmen, da dies zusätzliche Sicherheit für die Region und das Bündnis insgesamt bietet», sagte er dem Militärnachrichtenportal «Sargs.lv». Ähnlich äußerte sich Pabriks auch bei einer Online-Veranstaltung einer US-Denkfabrik.
Hintergrund von Pabriks' Aussagen ist der von US-Präsident Donald Trump angekündigte Abzug von 9500 der gegenwärtig rund 34 500 US-Soldaten in Deutschland. Einige der Soldaten sollen demnach nach Polen und an andere Standorte in Europa verlegt werden, wie viele ist aber noch unklar.
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