70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Riga. In Lettland werden in dieser Woche zehn US-Militärhubschrauber zur Stärkung der Nato-Ostgrenze eintreffen. Die Black Hawks werden nach Angaben des lettischen Verteidigungsministeriums in Riga im Rahmen der US-Operation «Atlantic Resolve» für neun Monate zu Übungszwecken auf dem Stützpunkt Lielvarde stationiert. Die Helikopter sollen mit Einheiten der lettischen Armee und dem von Kanada geführten Nato-Bataillon in Lettland trainieren, hieß es in einer Mitteilung vom Montag (13. Juli). Demnach gehören sie zu einer Flotte von rund 60 Black Hawks, die aus Frankreich zu Übungsformationen nach Polen, Deutschland und Lettland verlegt wird.
Mit der Operation «Atlantic Resolve» will die US-Armee die Nato-Alliierten in Osteuropa stärken. Erklärtes Ziel ist es, Frieden und Stabilität in Lettland und anderen östlichen Nato-Staaten zu sichern, die sich seit Ausbruch der Ukraine-Krise um ihre Sicherheit sorgen. Die USA verlegen seit 2014 rotierende Einheiten an die Nato-Ostgrenze.
Verteidigungsminister Artis Pabriks kündigte zudem in der Vorwoche an, Gespräche mit den USA über eine stärkere Militärpräsenz in seinem Land beginnen zu wollen. «Die baltischen Staaten und Lettland sind auch bereit, US-Truppen aufzunehmen, da dies zusätzliche Sicherheit für die Region und das Bündnis insgesamt bietet», sagte er dem Militärnachrichtenportal «Sargs.lv». Ähnlich äußerte sich Pabriks auch bei einer Online-Veranstaltung einer US-Denkfabrik.
Hintergrund von Pabriks' Aussagen ist der von US-Präsident Donald Trump angekündigte Abzug von 9500 der gegenwärtig rund 34 500 US-Soldaten in Deutschland. Einige der Soldaten sollen demnach nach Polen und an andere Standorte in Europa verlegt werden, wie viele ist aber noch unklar.
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