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Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
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Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
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Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
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Riga. In Lettland werden in dieser Woche zehn US-Militärhubschrauber zur Stärkung der Nato-Ostgrenze eintreffen. Die Black Hawks werden nach Angaben des lettischen Verteidigungsministeriums in Riga im Rahmen der US-Operation «Atlantic Resolve» für neun Monate zu Übungszwecken auf dem Stützpunkt Lielvarde stationiert. Die Helikopter sollen mit Einheiten der lettischen Armee und dem von Kanada geführten Nato-Bataillon in Lettland trainieren, hieß es in einer Mitteilung vom Montag (13. Juli). Demnach gehören sie zu einer Flotte von rund 60 Black Hawks, die aus Frankreich zu Übungsformationen nach Polen, Deutschland und Lettland verlegt wird.
Mit der Operation «Atlantic Resolve» will die US-Armee die Nato-Alliierten in Osteuropa stärken. Erklärtes Ziel ist es, Frieden und Stabilität in Lettland und anderen östlichen Nato-Staaten zu sichern, die sich seit Ausbruch der Ukraine-Krise um ihre Sicherheit sorgen. Die USA verlegen seit 2014 rotierende Einheiten an die Nato-Ostgrenze.
Verteidigungsminister Artis Pabriks kündigte zudem in der Vorwoche an, Gespräche mit den USA über eine stärkere Militärpräsenz in seinem Land beginnen zu wollen. «Die baltischen Staaten und Lettland sind auch bereit, US-Truppen aufzunehmen, da dies zusätzliche Sicherheit für die Region und das Bündnis insgesamt bietet», sagte er dem Militärnachrichtenportal «Sargs.lv». Ähnlich äußerte sich Pabriks auch bei einer Online-Veranstaltung einer US-Denkfabrik.
Hintergrund von Pabriks' Aussagen ist der von US-Präsident Donald Trump angekündigte Abzug von 9500 der gegenwärtig rund 34 500 US-Soldaten in Deutschland. Einige der Soldaten sollen demnach nach Polen und an andere Standorte in Europa verlegt werden, wie viele ist aber noch unklar.
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