Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kabul. Mehr als vier Monate nach dem USA-Taliban-Abkommen haben die US-Streitkräfte in Afghanistan fünf ihrer Militärstützpunkte verlassen. Welche Standorte genau geschlossen wurden, teilte die US-Armee nicht mit. Soldaten zogen sich unter anderem in den Provinzen Helmand, Urusgan, Paktika und Laghman von ihren Stützpunkten zurück, wie mehrere Provinzpolitiker und Angehörige der US-Armee der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag bestätigten.
Der US-Sondergesandte für Aussöhnung in Afghanistan, Zalmay Khalilzad, meldete ebenfalls den Teilrückzug. «Wir haben Tag 135 erreicht, einen wichtigen Meilenstein bei der Umsetzung des US-Taliban-Abkommens», schrieb Khalilzad in der Nacht zum Dienstag auf Twitter. Gleichzeitig beklagte er das hohe Gewaltniveau im Land, einen schweren Taliban-Anschlag vom Montag verurteilte er ebenfalls.
Die Truppenreduzierung und Schließung von Stützpunkten sollten laut der Vereinbarung innerhalb von 135 Tagen erfolgen. Die Frist war am Montag verstrichen. Bereits Mitte Juni hatten die USA die Anzahl ihrer Soldaten auf 8600 reduziert. Die militant-islamistischen Taliban begrüßten die Schritte in einer Mitteilung, kritisierten jedoch Luftangriffe der USA.
Die USA hatten mit den Taliban am 29. Februar in Doha (Katar) ein Abkommen unterzeichnet, das einen Abzug der internationalen Truppen vorsieht. Im Gegenzug versicherten die Taliban, dass von Afghanistan keine Terrorgefahr mehr ausgehe. Das Abkommen sollte auch den Weg für innerafghanische Friedensgespräche bereiten. Dafür war ein Gefangenenaustausch als vertrauensbildende Maßnahme vorgesehen. Die Regierung in Kabul war nicht an dem Abkommen beteiligt worden, weil die Taliban direkte Gespräche mit ihr bisher abgelehnt hatten.
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