Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein ambitionierter Auftrag des Verteidigungsministers: Die Reorganisation des Bereichs Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung
Der neue Player in der Innovationslandschaft der Bundeswehr
Neue Personalstruktur – nicht bloß ein Thema für das Unteroffizierkorps
Drei Tage nach Social Media-Verkündung: Verteidigungsminister und GI erlassen Tagesbefehl
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Stefan Kamins
Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
In Afghanistan sind jetzt nur noch 2500 US-Soldaten stationiert - so wenige wie seit 2001 nicht mehr. Foto: US Army photo
Der Abzug geht wie geplant voran: Kurz vor dem Regierungswechsel in Washington haben die USA ihre Truppenkontingente in Afghanistan und im Irak reduziert. In beiden Ländern sind nur noch jeweils 2500 Soldatinnen und Soldaten stationiert.
Wie die „Zeit“ berichtet, sind damit so wenige US-Soldaten in Afghanistan im Einsatz wie seit 2001 nicht mehr. Die US-Administration geht davon aus, dass 2500 Einsatzkräfte vor Ort ausreichen: „Mit einer Truppenstärke von 2500 haben unsere Kommandeure, was sie brauchen, um Amerika, unsere Leute und Interessen zu sichern“, sagte demnach der noch amtierende US-Verteidigungsminister Christopher Miller.
Der Teilabzug war im November von Donald Trump angeordnet worden, womit der US-Präsident Verbündete überrascht und verärgert hatte. Die USA hatten im Februar 2020 ein Abkommen mit den Taliban ausgehandelt, das den schrittweisen Abzug der US-Truppen aus Afghanistan bis Mai dieses Jahres vorsieht. Die Bundeswehr ist zurzeit noch mit etwas mehr als 1000 Soldatinnen und Soldaten an der Mission „Resolute Support“ beteiligt.
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