Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Am 23. März 1999, einen Tag vor Beginn der Nato-Luftschläge gegen die Bundesrepubik Jugoslawien, startet ein deutscher Tornado im italienischen Piacenza zu einem Aufklärungsflug über Serbien. Foto: dpa
Berlin. Der 24. März 1999 war ein einschneidendes Datum in der Geschichte der Bundeswehr: An diesem Tag begannen die Luftschläge der Nato gegen Ziele in der Bundesrepublik Jugoslawien – mit deutscher Beteiligung. Der Einsatz der deutschen Tornados im Kosovokonflikt gilt als der erste Kampfeinsatz deutscher Soldaten seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs.
Doch wie kam es dazu? Das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw) lädt am Mittwoch, 27. März 2019, um 18 Uhr zu einem Abendvortrag von Oberstleutnant Hans-Peter Kriemann ein. Der wissenschaftliche Mitarbeiter im Projektbereich Einsatzgeschichte der Abteilung Einsatz des ZMSBw analysiert in seinem Vortrag im Militärhistorischen Museum Berlin-Gatow die Wechselwirkungen zwischen dem internationalen politischen Prozess zur Bewältigung des Kosovokonflikts und der Logik militärischen Denkens. Mit Blick auf die Debatte über die Entstehung sogenannter Neuer Kriege widmet sich Kriemann zugleich der Frage, wie solche Dynamiken zum Ausbruch von Konflikten und Kriegen beitragen können.
Interessierte können sich per E-Mail an zmsbwtagungsmanagement@bundeswehr.org anmelden. Alle weiteren Informationen hat das ZMSBw in einem Flyer zusammengestellt.
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