70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Am 23. März 1999, einen Tag vor Beginn der Nato-Luftschläge gegen die Bundesrepubik Jugoslawien, startet ein deutscher Tornado im italienischen Piacenza zu einem Aufklärungsflug über Serbien. Foto: dpa
Berlin. Der 24. März 1999 war ein einschneidendes Datum in der Geschichte der Bundeswehr: An diesem Tag begannen die Luftschläge der Nato gegen Ziele in der Bundesrepublik Jugoslawien – mit deutscher Beteiligung. Der Einsatz der deutschen Tornados im Kosovokonflikt gilt als der erste Kampfeinsatz deutscher Soldaten seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs.
Doch wie kam es dazu? Das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw) lädt am Mittwoch, 27. März 2019, um 18 Uhr zu einem Abendvortrag von Oberstleutnant Hans-Peter Kriemann ein. Der wissenschaftliche Mitarbeiter im Projektbereich Einsatzgeschichte der Abteilung Einsatz des ZMSBw analysiert in seinem Vortrag im Militärhistorischen Museum Berlin-Gatow die Wechselwirkungen zwischen dem internationalen politischen Prozess zur Bewältigung des Kosovokonflikts und der Logik militärischen Denkens. Mit Blick auf die Debatte über die Entstehung sogenannter Neuer Kriege widmet sich Kriemann zugleich der Frage, wie solche Dynamiken zum Ausbruch von Konflikten und Kriegen beitragen können.
Interessierte können sich per E-Mail an zmsbwtagungsmanagement@bundeswehr.org anmelden. Alle weiteren Informationen hat das ZMSBw in einem Flyer zusammengestellt.
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