Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen will die Zahl der Stellen für Reservisten in der Bundeswehr um weitere 500 auf 4.500 Posten im kommenden Jahr erhöhen. Beim Parlamentarischen Abend des Reservistenverbandes am Dienstag (7. mai 2019) in Berlin sprach die CDU-Politikerin von einem «Wachstum auch in der Reserve». Sie verwies auf die größer gewordenen Aufgaben der Bundeswehr bei Auslandseinsätzen und in den Übungen zur Landes- und Bündnisverteidigung.
«Ohne Reserve geht es nicht», sagte von der Leyen. Anwesende Parlamentarier rief sie auf, im Bundestag für einen Gesetzentwurf zu stimmen, der den Dienst in den Streitkräften attraktiver machen und die soziale Absicherung von Soldaten verbessern soll.
Die Streitkräfte sollen von derzeit etwa 180.000 Soldaten bis 2025 auf 203.000 Soldaten wachsen. Fraglich ist langfristig, wie die Bundeswehr neue Posten angesichts des allgemeinen Fachkräftemangels besetzen will. Im Wettbewerb um Fachkräfte steht die Bundeswehr in Konkurrenz zur privaten Wirtschaft und Behörden.
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