70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bundeswehrsoldaten, aufgenommen am 21. Juni 2007 auf dem Jüdischen Friedhof in Berlin-Weißensee. Soldaten der Bundeswehr und Reservisten pflegen hier seit mehreren Jahren den Friedhof der Israelitischen Synagogen-Gemeinde (Adass Jisroel) in der Wittlicher Straße. Foto: dpa
Berlin. Die Bundeswehr wird für Soldaten jüdischen Glaubens Militärrabbiner einführen. Dazu solle ein Staatsvertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Zentralrat der Juden ausgehandelt werden, teilte das Verteidigungsministerium am Dienstag in Berlin mit. «Überall in Deutschland blüht wieder jüdisches Leben. Das ist ein großes Geschenk», erklärte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU). Es erfülle sie mit Dankbarkeit, dass Frauen und Männer jüdischen Glaubens in der Bundeswehr dienen. «Das zeigt auch, wofür unsere Bundeswehr steht», so von der Leyen.
Der Zentralrat der Juden in Deutschland berät am Mittwoch mit Experten aus Militär und Politik über Militärrabbiner bei der Bundeswehr. Zum Auftakt der dreitägigen Konferenz wird auch von der Leyen sprechen. Zentralratspräsident Josef Schuster hatte die Einrichtung von Militärrabbinern vorgeschlagen. Es sei 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs an der Zeit, eine jüdische Militärseelsorge in der Bundeswehr zu etablieren und damit an eine alte Tradition anzuknüpfen, hatte er in einem Beitrag für die «Frankfurter Allgemeine Zeitung» geschrieben. Zwischen 250 und 300 jüdische Soldaten gebe es derzeit in der Bundeswehr.
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