Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Das Verteidigungsministerium will Generalleutnant Erhard Bühler trotz dessen noch unklarer Rolle in der Berater-Affäre auf einen Top-Posten der Nato schicken. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur soll Bühler die Leitung des Nato-Hauptquartiers im niederländischen Brunssum allerdings nur bis Anfang 2020 übernehmen. Dann soll er von Generalleutnant Jörg Vollmer abgelöst werden. Dieser ist bisher Inspekteur des Heeres. Bühler werde nur bis zum Erreichen der Altersgrenze eingesetzt und für den neuen Posten lediglich temporär zu einem Vier-Sterne-General befördert, hieß es.
Die Rolle Bühlers, zuletzt Abteilungsleiter Planung im Ministerium, in der Berater-Affäre ist weiterhin unklar und teilweise auch Gegenstand in einem Untersuchungsausschuss. Es solle aber eine Vorverurteilung verhindert werden, hieß es. Das Nato-Kommando in Brunssum wird derzeit von einem Italiener geführt, dessen Dienstzeit verlängert worden war. Die Nato drängte Deutschland zu einer Entscheidung über den Posten.
Der Einsatz externer Fachleute bei Aufgaben wie IT-Projekten ist Thema eines Untersuchungsausschusses. Berater haben unter Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) einen dreistelligen Millionenbetrag gekostet. Grüne, Linke und FDP fordern Aufklärung darüber, wer bei der Vergabe von Beraterverträgen Kontrolle ausgeübt hat, ob Schaden für die Steuerzahler entstanden ist und wie Regelverstöße in Zukunft verhindert werden sollen. Zudem geht es um sogenannte Kennverhältnisse, also einen Verdacht auf Vetternwirtschaft.
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