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Brigadegeneral Uwe Nerger spricht zu den Teilnehmenden der Gedenkveranstaltung. Foto: PIZ Heer/Marco Dorow
Am Volkstrauertag 2021 fand auf dem evangelischen Friedhof in Strausberg die jährliche Gedenkveranstaltung statt. Die DBwV-Standortkameradschaft Strausberg nahm mit zahlreichen Mitgliedern teil.
Der Monat November ist traditionell ein Monat des Gedenkens. Neben Allerseelen und dem Totensonntag wird zum Volktrauertag allen Opfern von Krieg, Gewaltherrschaft und Vertreibung gedacht. Für die Kameradschaften im Deutschen BundeswehrVerband (DBwV) aus Strausberg, ist der Volkstrauertag seit vielen Jahren ein zentraler Termin in der Verbandsarbeit im Jahr. Aus allen Kameradschaften des Standorts waren Mitglieder zur diesjährigen Gedenkveranstaltung gekommen, um zusammen mit weiteren Vertretern der Bundeswehr und der Stadt Strausberg der Opfer von Krieg, Gewaltherrschaft und Vertreibung zu gedenken.
Der Standortälteste Strausberg, Brigadegeneral Uwe Nerger, bezog während der Gedenkveranstaltung auf dem evangelischen Friedhof St. Marien auch weitere wichtige Tage, wie den 9. November 1938 und den 12. November 1955 mit ein und setzte diese in den Kontext zum Volkstrauertag. Strausbergs Bürgermeisterin Elke Stadeler nahm die Gelegenheit wahr, um in ihrer kurzen Ansprache der Hoffnung Ausdruck zu verleihen, dass die Anwesenden nicht die letzte Generation sein möge, die die Wichtigkeit des Volkstrauertags im Herzen trage.
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