70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Die Bundesregierung hat in den vergangenen vier Jahren nach Ansicht von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen bei der Cybersicherheit einen «Riesenschritt» nach vorn gemacht. «In dem die einzelnen Ressorts, das Innenministerium und unser Verteidigungsministerium, nicht mehr eifersüchtig ihre Felder bewachen, sondern indem wir zusammendenken, wie eigentlich Cybersicherheit gehen kann, eine gemeinsame Architektur aufbauen», sagte die CDU-Ministerin am Samstag (9. September 2017) auf einer Wahlveranstaltung in Berlin.Das Thema gewinne weiter an Bedeutung. Allein die Bundeswehr zähle täglich 4.500 Cyber-Angriffe auf ihre Netze. «Das was neu ist bei dieser Form von Angriffen, ist, dass man nicht wie im Konventionellen ganze Armeen braucht für einen Angriff, sondern was man eigentlich nur braucht ist ein Laptop im Keller irgendwo, einen Internetanschluss und ein programmierfähiges Hirn.» Die Union fordere deshalb einen Digitalstaatsminister im Kanzleramt für die nächste Legislaturperiode. «Das heißt, dieses ganze Thema wird Chefsache - oder in diesem Fall muss man sagen Chefinnensache», erklärte von der Leyen mit Blick auf die guten Aussichten von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) bei der Bundestagswahl am 24. September. Die Bundeswehr brauche auf Dauer attraktivere Gehaltsstrukturen für Cyberexperten, um Fachkräfte anzuziehen, sagte von der Leyen. «Da führt kein Weg dran vorbei.»
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