70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Mit einer Fortsetzung des Bundeswehreinsatzes im westafrikanischen Mali würde Deutschland nach Ansicht von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen international ein starkes Zeichen setzen. Deutschland sei bereit, einen substanziellen Beitrag zu leisten, sagte die CDU-Ministerin am Mittwoch (22. November 2017) im Bundestag bei der Debatte um eine dreimonatige Verlängerung der gefährlichen Mission. Von der Leyen warb für eine Verlängerung des Einsatzes. Man arbeite gemeinsam daran, dass Afrika bald mehr ein «Kontinent der Chancen und weniger ein Kontinent der Sorgen» werde. Der SPD-Außenpolitiker Niels Annen sagte, das westafrikanische Land sei für die Stabilität der Sahelzone von entscheidender Bedeutung. Mali sei auch ein Transitland für Flüchtlinge. Es mangele überall an stabilen staatlichen Strukturen. Es brauche mehr Druck auf die Regierung in der Hauptstadt Bamako, die eigenen Zusagen im Rahmen des Friedensprozesses auch umzusetzen, etwa die Zusage der Verfassungsreform und die Einbindung der Zivilgesellschaft. Der Einsatz in Mali gilt als gefährlichster der Truppe. Die Bundeswehr beteiligt sich im Norden Malis mit rund 1000 Soldaten an der UN-Friedensmission zur Stabilisierung des Landes. Insgesamt soll der Bundestag sieben Einsätze um jeweils drei Monate verlängern, weil die Mandate auslaufen und noch keine neue Regierung steht. Am Kern der Einsätze soll sich zunächst nichts ändern. Die Zustimmung des Bundestags gilt als sicher. Am Dienstag überwies das Parlament bereits fünf Einsätze an den neu eingesetzten Hauptausschuss. Abstimmen sollen die Abgeordneten Mitte Dezember. Ob die dreimonatige Überbrückungszeit nach dem Scheitern der Jamaika-Gespräche ausreicht bis zur Regierungsbildung, ist unklar.
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