DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„So einen Aufwuchs hat es seit 1955 nicht gegeben“
Antrittsbesuch bei L92
Verdiente Preisträger aus „Bundeswehr und Gesellschaft“
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4./AufklBtl 13 sammelt 4.345 Euro für den „Marsch zum Gedenken“
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Ein starkes Signal für die Veteranenbewegung
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die Mitglieder der Kameradschaft ERH München auf ihrem Tagesausflug entlang des Limes mit vielen Höhepunkten. Fotocollage: HR/IK
München. Der erste Tagesausflug der Kameradschaft ERH München im Mai 2025 wurde mit Spannung erwartet, wenngleich die tatsächliche Teilnehmerzahl hinter den Erwartungen zurückblieb. Dennoch genossen die Mitreisenden bei strahlendem Frühlingswetter einen erlebnisreichen Tag. Die Fahrt begann am ZOB Hackerbrücke mit dem bewährten Busunternehmen Effinger aus Aichach und wurde von Horst-Dieter Buhrmester sowie Walter Dittmar organisiert.
Erste Station war das Römerkastell Abusina nahe Eining, wo die Gruppe dank fachkundiger Führung von Elisabeth spannende Einblicke in die Geschichte erhielt. Anschließend führte der Ausflug nach Weltenburg, wo die barocke Kirche St. Georg beeindruckte. Eine unerwartete Strompanne zwang die Reisenden zu einer improvisierten Brotzeit, die jedoch nicht die Stimmung trübte.
Die Schifffahrt durch den Donaudurchbruch bot spektakuläre Naturlandschaften, bevor die Gruppe in Kelheim die Befreiungshalle besichtigte – ein eindrucksvolles Monument der Befreiungskriege. Nach einer letzten Kaffeepause erfolgte die Rückfahrt mit einem letzten Blick auf den Verlauf des Limes. Ein informativer und geselliger Ausflug, der noch lange in Erinnerung bleiben wird.
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