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Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
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Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
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Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Hans-Peter Bartels, begrüßt die Einführung von Militärrabbinern in der Bundeswehr. «Es ist ein gesellschaftliches Signal», sagte Bartels der Deutschen Presse-Agentur zu der Entscheidung des Verteidigungsministeriums, für die sich der Zentralrat der Juden in Deutschland stark gemacht hatte. «Dieses Angebot ist ein Vertrauensbeweis in die Parlamentsarmee Bundeswehr.»
Das Verteidigungsministerium hatte am Vortag einen Staatsvertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Zentralrat der Juden für das Vorhaben angekündigt. Der Zentralrat berät am heutigen Mittwoch mit Experten aus Militär und Politik über Militärrabbiner bei der Bundeswehr. Zwischen 250 und 300 jüdische Soldaten gebe es derzeit in der Bundeswehr, hieß es.
Verbesserte seelsorgerische Angebote sind auch für Soldaten muslimischen Glaubens geplant. Ohne eine zentrale Institution für die islamischen Glaubensrichtungen könne schon aus rechtlichen Gründen gegenwärtig kein Staatsvertrag geschlossen werden, sagte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) dazu. Geplant sei aber, muslimische Geistliche über sogenannte Gestellungsverträge an die Bundeswehr zu binden.
«Mit dem Zentralrat der Juden kann man einen Staatsvertrag schließen, wie mit den Kirchen», sagte Bartels dazu. «Bei der islamischen Seelsorge muss man schauen, wie man die unterschiedlichen Strömungen berücksichtigt, wie man sicherstellt, dass man in Deutschland ausgebildete, für die Bedürfnisse der Bundeswehr mit Zusatzqualifikationen ausgestattete Seelsorger bekommt. Am Ende ist der Militärseelsorger Teil der Bundeswehr.»
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