Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Erneut Besucherrekord beim Tag der Bundeswehr – der DBwV war überall dabei
Tag der Bundeswehr: Die Kasernentore öffnen sich – der DBwV ist dabei
Besoldung und Versorgung weiter in der Überarbeitung – trotz Zusicherung des Dienstherrn Widersprüche einlegen
Battlefield Cyclists starten zur Tour of Honor
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Gedenken: Vor 23 Jahren fielen vier Kameraden in Kabul
Erinnerung an Alexej Kobelew
„Die Wertschätzung für die Soldaten und ihren Dienst spielt eine immer größere Rolle“
Erinnerung an Stefan Kamins
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Der Teilnehmer der sKERH Weimar/Rudolstadt vor einem der Gebäude im Freilichtmuseum Hohenfelden. Foto: Jens Lüder
Vor kurzem begab sich die selbstständige Kameradschaft (sKERH) Weimar/Rudolstadt beim Besuch des Thüringer Freilichtmuseum in Hohenfelden auf eine Zeitreise in die Welt der Großeltern und Urgroßeltern.
Mehr als 35 historische Gebäude aus insgesamt vier Jahrhunderten bilden den Kern des Museums im thüringischen Hohenfelden. Stehen die Gebäude teilweise noch am ursprünglichen Standort, wurden einige an ihren eigentlichen Standorten in der Region Mittelthüringen ab- und auf dem Gelände des Museums wieder aufgebaut. Bei einer Führung wurden die Gebäude nicht nur besichtigt, sondern auch viele Informationen über die Lebensumstände der jeweiligen Zeit vermittelt. So konnten umfangreiche Einblicke in das ländliche Leben der Grundbesitzer, der Bauern, der Handwerker sowie der Tagelöhner in einem Dorf gewonnen werden. Besonders beeindruckend waren die Erkenntnisse, wie die Menschen damals mit den Rahmenbedingungen, die ihnen die Natur aber auch ihr Stand in der Gesellschaft vorgab, klarkommen mussten.Ein gemeinsames Mittagessen in der Museumsgasstätte bildete den Abschluss des informativen Tages.
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