70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Die Bundeswehr beteiligt sich 2017 mit deutlich weniger Soldaten an Militärübungen in Osteuropa als im Vorjahr. Rund 4260 Soldaten nehmen bis November an 15 Manövern der Nato und einzelner Verbündeter teil, die in erster Linie der Abschreckung Russlands dienen. Das geht aus einer Aufstellung des Verteidigungsministeriums hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. 2016 hatte Deutschland noch 5.500 Soldaten in 24 Manöver geschickt. Die Militärübungen in Osteuropa waren eine der ersten Reaktionen der Nato auf die Annexion der Krim durch Russland 2014. Damit will das Bündnis den an Russland grenzenden Mitgliedstaaten Polen, Lettland, Litauen und Estland den Rücken stärken. Sie fühlen sich durch den mächtigen Nachbarn bedroht. Der Rückgang der Manöver in diesem Jahr hängt mit der festen Stationierung von jeweils etwa 1.000 Nato-Soldaten in den vier Ländern zusammen. Die Bundeswehr führt die Truppe in Litauen an. Die Ausgaben für die Manöver bleiben in diesem Jahr trotz Rückgang der Truppenstärke in etwa stabil. Wie im Vorjahr werden vom Verteidigungsministerium etwa 95 Millionen Euro dafür veranschlagt. Russland und die Nato werfen sich gegenseitig vor, mit Militärmanövern provozieren zu wollen. Am Donnerstag beginnt das Großmanöver «Sapad» (Russisch: Westen) russischer und weißrussischer Soldaten an den Grenzen zu Polen und Litauen. Die Bundesregierung geht davon aus, dass daran an die 100.000 Soldaten teilnehmen. Nach russischen Angaben sollen es 12 700 Soldaten sein. Ab 13 000 Soldaten müsste Russland nach den Regeln der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) ausländische Beobachter zulassen.
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