Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bremen. In der komplizierten Sanierung des Marineschulschiffs «Gorch Fock» verlangt ein Subunternehmer 10,5 Millionen Euro vom Bund. Die Klage der Bredo Dockgesellschaft soll am kommenden Freitag (26. Juni) vom Landgericht Bremen mündlich verhandelt werden. Das kündigte das Gericht am Mittwoch an.
In einem Schwimmdock von Bredo in Bremerhaven hatte der frühere Generalauftragnehmer der Sanierung, die Elsflether Werft, 2016 den Marinesegler untergebracht. Die «Gorch Fock» lag dort bis Juni 2019. Bredo drohte damit, den Rumpf als Pfand zu behalten, weil die Elsflether Werft die Liegekosten nicht bezahlt habe. Die damals bekannte Forderung belief sich auf 5,1 Millionen Euro.
Die Bundeswehr wollte Bredo nicht bezahlen, weil die Elsflether Werft das Geld für die Dockkosten bekommen habe. Nur waren die Elsflether damals schon insolvent, das Geld des Bundes war in Nebengeschäften der früheren Werftvorstände versickert. Schließlich gab Bredo die «Gorch Fock» frei gegen die Zusicherung, dass die Ansprüche vor Gericht geprüft werden. Dabei sollte die Dockgesellschaft so behandelt werden, als läge das Schiff noch bei ihr.
Die Marine bringt ihren Offiziersanwärtern auf der «Gorch Fock» das seemännische Handwerk bei. Allerdings sind die Kosten der Sanierung von geplant knapp 10 Millionen Euro auf 135 Millionen Euro gestiegen. Derzeit baut die Bremer Lürssen-Werft an dem Schiff und soll es Ende Mai 2021 abliefern.
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