Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Stabsfeldwebel a.D. Willy Hanemann als Standortbeauftragter bei einer der zahlreichen Veranstaltungen in der Pionierkaserne auf der Schanz in Ingolstadt. Foto: DBwV/StoKa Ingolstadt
Ingolstadt: Die Corona-Situation erlaubte es nicht, dass sich Stabsfeldwebel a.D. Willy Hanemann als Standortbeauftragter für Ingolstadt und Manching nach zehn Jahren bei einer Veranstaltung persönlich verabschieden konnte.
So wendete er sich zunächst auf elektronischem Weg in eigener Sache an enge Mitstreiter im DBwV: „Seit März 2011 habe ich mit Euch/Ihnen als Standortbeauftragter zusammengearbeitet. In dieser Zeit haben wir gemeinsam so manche kleine und große Veranstaltung organisiert und zum Erfolg geführt. Wir haben dabei in verschiedenster Art und Weise für unseren Berufsverband geworben, ‚dicke Bretter gebohrt‘ und einige ‚Pflöcke‘ eingeschlagen. Ich blicke mit Freude auf das, was wir gemeinsam für unsere Mitglieder in den Standorten erreicht haben und bin auch ein Stück weit stolz darauf.
Nach knapp zehn Jahren ist die Zeit gekommen, mich aus der Aufgabe zurückzuziehen und Platz für Jüngere zu machen. Als Mandatsträger bei der Kameradschaft ERH Ingolstadt werde ich weiter für unsere Sache wirken und werben.“
Der Landesverband Süddeutschland bedankt sich bei Stabsfeldwebel a.D. Willy Hanemann für seinen Einsatz. Eine offizielle Verabschiedung durch Landesvorsitzenden, Landesgeschäftsführer und Leiter Mitgliedergewinnung ist im kommenden Jahr vorgesehen.
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