Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Mitglieder der Kameradschaft ERH Neuburg a.d. Donau haben bei ihrem Ausflug zu Airbus Helicopters Donauwörth moderne Helikopterfertigung hautnah erlebt. Foto: Günter Diebel
Donauwörth. Zu einer besonderen Besichtigung hatte der Vorstand der selbständigen Kameradschaft ERH Neuburg a.d. Donau seine Mitglieder eingeladen. Bei einer fast dreistündigen Führung durch die Hallen von Airbus Helicopters Donauwörth vermittelten die kompetenten Guides nicht nur viel über die Geschichte des Standorts, sondern ganz besonders über die moderne Produktion und Wartung von Hubschraubern.
In Donauwörth werden sowohl zivile als auch militärische Helikopter produziert und gewartet. Das Werk ist für Hubschrauber über zwei Tonnen und für fünf oder mehr Personen auf dem zivilen und hoheitlichen Markt mit Abstand weltweit führend. Im militärischen Segment belegt das europäische Unternehmen ebenfalls einen Spitzenplatz.
Hinter den Kulissen erfuhren die Teilnehmer (fast) alles zur modernen Fertigung der Drehflügler: von der Verwendung und Bearbeitung altbekannter Materialien wie Aluminium und Titan bis hin zu neuesten Techniken mit Verbundstoffen. Inzwischen finden selbst 3D-Drucker Anwendung in der Produktion, da dadurch wieder ganz neue Möglichkeiten bei Einhaltung der strengen Qualitätskriterien eröffnet werden.
Der Besuch endete mit einem Blick in die große Wartungshalle, wo an den selbst- oder mitproduzierten H145M und NH-90 auch militärische Fluggeräte anderer Hersteller wie Sikorsky (CH-53) - zukünftig vielleicht auch Boeing-Vertol (CH47) – gearbeitet wird.
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