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Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Der neue Player in der Innovationslandschaft der Bundeswehr
Neue Personalstruktur – nicht bloß ein Thema für das Unteroffizierkorps
Drei Tage nach Social Media-Verkündung: Verteidigungsminister und GI erlassen Tagesbefehl
Enttäuschung, Wut, Frustration – und Scheitern des Aufwuchses: Politiker warnen vor fatalen Folgen des Beförderungsstopps
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
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Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Gedenken: Vor 13 Jahren fiel Daniel Wirth in Afghanistan
Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kabul: Bei einem Luftangriff des afghanischen Militärs sind nach offiziellen Angaben mehrere Zivilisten in der Nähe von Khash Rud im Südwesten des Landes ums Leben gekommen. Die genaue Zahl der Toten war aufgrund unterschiedlicher Angaben am Sonntag unklar. Zwei lokale Abgeordnete der Provinz Nimruz, Baz Mohammad Nasir und Nematullah Seddiqi, teilten der Deutschen Presse Agentur mit, es seien mindestens 14 Menschen getötet worden.
Das afghanische Verteidigungsministerium bestätigte in einer Mitteilung den Tod von Zivilisten, und teilte mit dass man die Umstände untersuchen werde.
Zuvor waren nach Angaben des Innenministeriums in Kabul bei einer Explosion drei Mitarbeiter einer der afghanischen Regierung nahe stehenden Sicherheitsfirma getötet worden. Ein Sprecher der Firma National Public Protection Force machte die islamistisch-militanten Taliban für den Anschlag verantwortlich, eine offizielle Bestätigung gab es dafür nicht. Die Firma übernimmt den Schutz nationaler und internationaler Einrichtungen im Land.
Ein Zivilist wurde in der Provinz Ghazni durch eine Straßenbombe getötet, sechs weitere Menschen wurden nach offiziellen Angaben verletzt. Das genaue Ziel sei unklar, die Bombe sei jedoch in der Nähe des örtlichen Polizeigebäudes in der gleichnamigen Provinzhauptstadt detoniert, teilt ein Politiker vor Ort der Deutschen Presse Agentur mit.
Am Mittwoch hatten Unterhändler der Taliban und Afghanistans Regierung nach mehreren Wochen Unterbrechung die Friedensgespräche in Doha wieder aufgenommen. Nach ersten kleinen Fortschritten wollen die Konfliktparteien über ihre Agenda sprechen. Die Gewalt geht im Land unvermindert weiter, eine Waffenruhe lehnen die Taliban weiterhin ab.
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