Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kabul: Bei einem Luftangriff des afghanischen Militärs sind nach offiziellen Angaben mehrere Zivilisten in der Nähe von Khash Rud im Südwesten des Landes ums Leben gekommen. Die genaue Zahl der Toten war aufgrund unterschiedlicher Angaben am Sonntag unklar. Zwei lokale Abgeordnete der Provinz Nimruz, Baz Mohammad Nasir und Nematullah Seddiqi, teilten der Deutschen Presse Agentur mit, es seien mindestens 14 Menschen getötet worden.
Das afghanische Verteidigungsministerium bestätigte in einer Mitteilung den Tod von Zivilisten, und teilte mit dass man die Umstände untersuchen werde.
Zuvor waren nach Angaben des Innenministeriums in Kabul bei einer Explosion drei Mitarbeiter einer der afghanischen Regierung nahe stehenden Sicherheitsfirma getötet worden. Ein Sprecher der Firma National Public Protection Force machte die islamistisch-militanten Taliban für den Anschlag verantwortlich, eine offizielle Bestätigung gab es dafür nicht. Die Firma übernimmt den Schutz nationaler und internationaler Einrichtungen im Land.
Ein Zivilist wurde in der Provinz Ghazni durch eine Straßenbombe getötet, sechs weitere Menschen wurden nach offiziellen Angaben verletzt. Das genaue Ziel sei unklar, die Bombe sei jedoch in der Nähe des örtlichen Polizeigebäudes in der gleichnamigen Provinzhauptstadt detoniert, teilt ein Politiker vor Ort der Deutschen Presse Agentur mit.
Am Mittwoch hatten Unterhändler der Taliban und Afghanistans Regierung nach mehreren Wochen Unterbrechung die Friedensgespräche in Doha wieder aufgenommen. Nach ersten kleinen Fortschritten wollen die Konfliktparteien über ihre Agenda sprechen. Die Gewalt geht im Land unvermindert weiter, eine Waffenruhe lehnen die Taliban weiterhin ab.
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