70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bamako - Bei zwei Angriffen auf die UN-Friedensmission in Mali sind ein Blauhelmsoldat getötet und mehrere verletzt worden. Bewaffnete Unbekannte hätten die Truppe in Timbuktu im Norden des Landes angegriffen, sagte Stéphane Dujarric, der Sprecher des UN-Generalsekretärs António Guterres.
Neben dem getöteten nigerianischen UN-Soldaten seien auch drei Nigerianer verletzt worden. Zudem wurden demnach in Tessalit in der Region Kidal im Norden nahe der Grenze zu Algerien drei UN-Soldaten aus dem Tschad verletzt, als ihr Fahrzeug über einen Sprengsatz fuhr.
Guterres verurteilte die Taten am Samstag und betonte, dass Angriffe auf UN-Soldaten unter internationalem Recht als Kriegsverbrechen gelten könnten. Er sprach der Familie des getöteten UN-Soldaten und der Regierung Nigerias sein Beileid aus und wünschte den Verletzten eine schnelle Genesung.
Im Norden und im Zentrum Malis sind mehrere Gruppen islamistischer Extremisten aktiv. Die Bundeswehr beteiligt sich mit rund 850 Soldaten an der UN-Friedensmission zur Stabilisierung des westafrikanischen Landes. Jüngst hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel die in Gao stationierten Soldaten besucht.
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