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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Das Versorgungsschiff «Frankfurt am Main» hat in Wilhelmshaven abgelegt, die Fregatte «Baden-Württemberg» im spanischen Rota.
Wilhelmshaven. Zwei Schiffe der Deutschen Marine sind am Dienstagmorgen in den Indopazifik aufgebrochen. Der Einsatzgruppenversorger «Frankfurt am Main» legte in Wilhelmshaven ab, die Fregatte «Baden-Württemberg» im spanischen Rota, wie die Marine bestätigte. Die Schiffe sollen sich auf See treffen und bis Dezember unterwegs sein. Geplant sind mehrere Übungen mit Partnernationen, unter anderem mit Indien. Die Schiffe sollen zur Freiheit der Seewege beitragen. Auch die Deutsche Luftwaffe ist beteiligt. Es handelt sich nicht um einen Einsatz, daher ist auch kein Mandat des Bundestags erforderlich.
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) sagte, die Schiffe passierten den Panamakanal, das Südchinesische Meer und das Rote Meer. Es solle rechtzeitig eine Entscheidung getroffen werden, ob die Taiwanstraße durchquert werde. Eine Entscheidung sei bislang nicht gefallen. «Angesichts der Tatsache, dass es einige Verbände von Verbündeten und Alliierten gibt, die dort durchfahren, ist das natürlich eine Option», sagte Pistorius.
Von August 2021 bis Februar 2022 war bereits die Fregatte «Bayern» in einer vergleichbaren Mission unterwegs. Das Kriegsschiff durchquerte nicht die Taiwanstraße. Eine Durchfahrt würde China verärgern.
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