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In Nordholz (v.l.n.r.): Stabsfeldwebel a.D. Gerd Dombrowski, Hauptbootsmann Adrian Weingart und Oberstleutnant Jörg Struckmeier. Foto: LV Nord
Nordholz. Am 14. Juli wurde der DBwV 66 Jahre alt, zwei Tage vorher führte die Standortkameradschaft der Nordholzer Marineflieger eine Veranstaltung durch – dem Anlass entsprechend mit 66 Teilnehmern. Der Bezirksvorsitzende Oberstleutnant Jörg Struckmeier und der Vorsitzende der Truppenkameradschaft Marinefliegergeschwader 5 Hauptbootsmann Adrian Weingart (zugleich stellvertretender Vorsitzer Standortkameradschaft) begrüßten dazu den stellvertretenden Landesvorsitzenden Nord, Stabsfeldwebel a.D. Gerd Dombrowski. Auf dem Fliegerhorst fand zunächst ein Gespräch mit über einem Dutzend „Spießen“ zur Lage im einzigen Marinefliegerstützpunkt Deutschlands statt. Themen waren dabei unter anderem die derzeitige Problematik bei der Entlassung von Soldaten über die Verpflichtungszeit von vier Jahren hinaus und die sehr langen Ausbildungszeiten, vor allem für das technische Personal. Danach bekam Dombrowski eine Einweisung in den Marinestützpunkt. Im Anschluss daran wurden ihm die Waffensysteme P-3C Orion und NH90 NTH vorgeführt.
Beim mit einer Sitzung der Standortkameradschaft verbundenen Mittagessen bedankte sich Struckmeier bei den Teilnehmern für die termingerechte Durchführung der Wahlen und die Gründung einer vierten Nordholzer Kameradschaft. Zum Höhepunkt des Tages war der Veranstaltungssaal mit 66 Zuhörern gut gefüllt. Dombrowski wies in seinem Vortrag auf die aktuelle Zeitenwende hin und befasste sich mit den dahintersteckenden Problemen. Außerdem ging er auf die angedachte Umgestaltung der Soldatenarbeitszeitverordnung und die derzeitige Gesetzeslage dazu ein.
Zum Ende der Veranstaltung wurde um freiwillige Meldungen als „Ansprechpartner im Einsatz“ geworben. Nach Abschluss des offiziellen Teils lud der langjährige Vorsitzende der Standortkameradschaft Stabsbootsmann Torsten Baldy alle Gäste zum Grillen und Gesprächen ein.
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