Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bamako - In Mali sind bei zwei Anschlägen zwölf Menschen getötet worden, die meisten davon Zivilisten. Ein Bus sei am Montag (6. November 2017) in der Nähe des nördlichen Orts Ansongo über einen Sprengsatz gefahren. Dabei seien fünf Menschen, darunter ein Mädchen, ums Leben gekommen, sagte die UN-Friedensmission in Mali am Dienstag. Vier weitere Zivilisten seien verletzt worden. Vier für die Mission arbeitende Menschen seien zudem in der Nähe von Sévaré im Zentrum des Landes bei einem Überfall getötet worden. Mitglieder der Nationalgarde, die den Konvoi begleiteten, töteten demnach zwei der Angreifer, zudem sei ein Nationalgardist seinen Verletzungen erlegen. Der Leiter der UN-Mission, Mahamat Saleh Annadif, verurteilte die Angriffe aufs Schärfste. Es war zunächst unklar, wer dahinter steckte. Im Zentrum und Norden des westafrikanischen Landes sind neben Milizen auch islamistische Terroristen aktiv, die mit Al-Kaida in Verbindung stehen. Im Norden beteiligt sich auch die Bundeswehr mit rund 1000 Soldaten an der UN-Friedensmission zur Stabilisierung Malis.
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