Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
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Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
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Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
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Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
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Mehr als 50 Gäste nahmen an der Auftaktveranstaltung der ehrenamtlichen Initiative „Hilfe für verletzte ukrainische Soldaten Berlin Brandenburg“ teil. Foto: Agnessa Cherednichenko
Der Krieg in der Ukraine fordert inzwischen knapp eine Million Opfer – Verwundete und Gefallene auf ukrainischer und russischer Seite. Am vergangenen Wochenende wurde Oberstleutnant i.G. Marcel Bohnert auf Grund seines Eintretens für die Ukraine zum Veteranen-Brunch in Berlin-Marzahn eingeladen. Dem Team der ehrenamtlichen Initiative „Hilfe für verletzte ukrainische Soldaten Berlin Brandenburg“ zur Unterstützung verwundeter ukrainischer Soldaten gelang es mit Unterstützung der Recondo Vets Germany, ein eigenes Event auf die Beine zu stellen, das nun monatlich stattfinden soll. Über 50 Gäste nahmen am Auftakt teil.
Während seiner kurzen Rede dankte Oberstleutnant i.G. Bohnert den Veteranen für ihren Mut, ihren Dienst und ihre Opfer. Er betonte, wie wichtig es ist, Veteranen eine Stimme zu geben – in beiden Ländern. Der stellvertretende Bundesvorsitzende wandte sich abschließend auch direkt an die verwundeten ukrainischen Soldaten: „Ich stehe heute mit großem Respekt vor Ihnen. Sie haben nicht nur für Ihr Land gekämpft, sondern für die Freiheit, die uns alle in Europa verbindet. Ihr Mut und Ihre Entschlossenheit beeindrucken uns zutiefst. In Deutschland beginnen wir gerade erst zu verstehen, was es bedeutet, Veteranen wie Sie angemessen zu würdigen. Sie sind keine Opfer – Sie sind Vorbilder! Ich wünsche Ihnen Kraft, Unterstützung und Genesung auf Ihrem weiteren Weg. Ich hoffe, dass Ihre Geschichten gehört und Ihre Verdienste anerkannt werden – in der Ukraine, in Deutschland und weit darüber hinaus. Slava Ukraini!“
Bohnert lud die ukrainischen Verwundeten und ihre Unterstützerinnen und Unterstützer ein, die zentrale Veteranentagsveranstaltung am 15. Juni 2025 am Bundestag in Berlin zu besuchen, bei der auch der Deutsche BundeswehrVerband und die Soldaten- und Veteranen-Stiftung einen Besuchsstand haben wird.
Weitere Informationen auf finden sich auf der zentralen Veteranenwebseite des Deutschen BundeswehrVerbandes.
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