Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
Auftakt für das Wahljahr 2026
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die Segelcrew des Landesverbandes Nord Foto: DBwV
Stralsund. Die Segelcrew des Landesverbandes Nord nahm mit drei Marinekuttern an der 60. Regatta um das „Blaue Band vom Strelasund“ teil. Die 20 angereisten Segler bereiteten sich eine Woche lang bei gutem Wetter auf den Wettbewerb vor der Kulisse von Stralsund vor.
Der längste Übungstörn war eine Fahrt rund um Hiddensee mit knapp 45 Seemeilen. Wie immer wurden die Sportler hervorragend durch die Marinetechnikschule Parow unterstützt. Im Rahmen der Segelwoche übergab Stabsfeldwebel a.D. Walter Holldorf die Leitung der Crew an Oberstabsfeldwebel a.D. Uwe Schenkel. Der Bundesvorsitzende Oberst Andrè Wüstner und der gleichrangige Landesvorsitzende Thomas Behr dankten Holldorf für sein langjähriges Engagement mit einer Urkunde. Bei der eigentlichen Regatta erzielte dann das Team um Skipper Gerd Hillenkötter mit dem dritten Platz die beste Platzierung der DBwV-Crew.
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