Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
Auftakt für das Wahljahr 2026
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Thomas Behr, Bundesbildungs- und Familienministerin Karin Prien, Ministerpräsident Daniel Günther und Oberst Dr. Marc Lemmermann vom Reservistenverband. Foto: DBwV
Neumünster. Der Landesvorsitzende Nord war Gast beim 77. Landesparteitag der schleswig-holsteinischen Christlich Demokratischen Union (CDU) in Neumünster. Wie Oberst Thomas Behr berichtet, ging es dabei insbesondere um den Leitantrag „Sicheres Schleswig-Holstein“ des CDU-Landesvorstandes. Zu dessen Inhalten gehört die Stärkung der Bundeswehr mit der Einführung einer Dienstpflicht, den Aufbau einer Reserve sowie die notwendigen Maßnahmen für Infrastruktur und Beschaffung. Ganz im Sinne des DBwV und des Landesverbandes Nord ist auch die Forderung nach Förderung und Sichtbarmachung der Bundeswehr in der Öffentlichkeit.
Zivile Verteidigung, die hybride Bedrohung, Schutz und Stärkung der Wirtschaft sowie der Kampf gegen Desinformation sind weitere Themen des Antrages. Grund für die Forderungen ist die schwierige sicherheits- und verteidigungspolitische Lage in Deutschland und Europa. Dies haben die Christdemokraten in der Präambel deutlich gemacht: „Die Sicherheit Deutschlands und Schleswig-Holsteins ist heute so stark bedroht wie seit dem Ende des Kalten Krieges nicht mehr.“ Daraus müssen politische und militärische Konsequenzen gezogen werden. Dies wurde in Neumünster mit dem Leitantrag zur Sicherheit deutlich unterstrichen.
Behr wurde als Landesvorsitzender im DBwV bei der Veranstaltung ebenso freundlich aufgenommen wie weitere Angehörige der Bundeswehr bzw. der Reserve. Er traf dort auf „alte Bekannte“, wie Karin Prien und Johann Wadephul. Die beiden Bundesminister kommen aus Schleswig-Holstein und damit dem Bereich des Landesverbandes Nord. So konnten wichtige Kontakte erneuert und vertieft, Anliegen des DBwV und seiner Mitglieder direkt an Spitzenpolitiker herangetragen werden. Gespräche, die durch nichts zu ersetzen sind und Behr nutze deshalb den Landesparteitag, um ihnen zentrale Positionen des Verbandes zu vermitteln.
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