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Das Treffen verlief in offener und kameradschaftlicher Atmosphäre. Foto: LV Nord
Hamburg. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „LV Nord an Bord“ begrüßte Oberstleutnant Thomas Behr zuletzt „Spieße“ auf der Rickmer Rickmers. Eingeladen hatte der Landesvorsitzende Nord Kompaniefeldwebel und die Inhaber vergleichbarer Dienstposten – also Wachtmeister sowie Batterie-, Staffel- und Inspektionsfeldwebel – in Einheiten und Dienststellen, in denen die Grundausbildung durchgeführt wird. Die Spieße nehmen als Führer der Unteroffizierkorps und Innendienstleiter dort in Sachen Personal eine zentrale Rolle ein.
Grund genug, in Hamburg unter anderem über die Personalgewinnung für die Streitkräfte zu sprechen. Schnell wurde deutlich, dass dabei Anspruch und Wirklichkeit oft nicht übereinstimmen. Probleme sahen Teilnehmer dabei auch betreff der Qualität des ungedienten Nachwuchses. Ausreichend geeignete Rekruten zu finden ist angesichts der demographischen Entwicklung und der harten Konkurrenz anderer Arbeitgeber eine schwierige Aufgabe, die nicht leichter zu werden verspricht.
Thomas Behr machte bei diesem Treffen erneut deutlich, dass für ihn ein enger Kontakt mit den „Spießen“ unverzichtbar ist: „Diese Unteroffiziere wirken direkt an der Basis und schildern aus ihren täglichen Erfahrungen heraus die Situation und Entwicklung, ungefiltert und offen“. Der Landesvorsitzende und sein Team Nord werden deshalb auch künftig den Austausch mit diesen Dienstposteninhabern suchen.
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