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Der TruKa-Vorsitzende Steffen Grünfeld (v.l.) und Kommandant Tilmann von der Lühe mit dem Bezirksvorsitzenden Jörg Struckmeier. Foto: LV Nord
Kiel. Vor wenigen Tagen wählte die F125 Besatzung Delta erstmals einen Vorstand für eine Truppenkameradschaft. Grund genug für den Landesvorsitzenden Nord, Kontakt mit Vorstand, TruKa und Besatzung aufzunehmen. Gelegenheit dafür bot der Familientag auf der Fregatte Baden-Württemberg. Dieser fand nicht im Heimathafen Wilhelmshaven und damit im Bezirk 3, sondern wegen Erprobungsfahrten in Kiel statt. Oberst Thomas Behr nutzte zusammen mit dem Bezirksvorsitzenden Oberstleutnant Jörg Struckmeier die Gelegenheit, mit dem Kommandanten Fregattenkapitän Tilmann von der Lühe und dem Kameradschaftsvorsitzenden Hauptbootsmann Steffen Grünfeld zusammen zu treffen.
Delta ist eine der Wechselbesatzungen für die Fregatten der Klasse 125. Die dafür namensgebende Baden-Württemberg wurde 2019 in Dienst gestellt. Mit diesem Schiffstyp verfügt die deutsche Marine über insgesamt vier der technologisch weltweit führenden Kriegsschiffe. Zum Aufgabenspektrum der Klasse F125 gehört unter anderem die Seeraumüberwachung in Krisenregionen weltweit, wie etwa bei Missionen für Embargokontrollen oder Anti-Piraterie-Operationen.
Der Kommandant machte in seiner Begrüßung den Sinn der Veranstaltung deutlich: „Die Besatzungsmitglieder sollen ihren Angehörigen das Schiff und ihre Arbeitsplätze vorstellen können.“ Oberst Behr unterstrich die Bedeutung solcher Tage im Gespräch: „Alle Einsätze werden von den Menschen mitgetragen, die hinter den Soldatinnen und Soldaten stehen.“ Zu seinem Besuch auf dem Kampfschiff machte er deutlich: „Der DBwV muss dahin gehen, wo die Mitglieder sind.“ Der Landesvorsitzende will dies künftig intensivieren und damit eines der Alleinstellungsmerkmale des Verbandes noch mehr festigen.
Behr und Struckmeier sagten dem frisch gewählten TruKa-Vorsitzenden und dessen Vorstand ihre Unterstützung zu. Sie machten auch gegenüber dem Kommandanten deutlich, dass sie und der DBwV bereit sind, Mitglieder und Besatzung, wenn immer erforderlich, zu unterstützen. Grünfeld bedankte sich für die Präsenz der beiden Mandatsträger an Bord und versicherte, sich für soziale und weitere Belange der Mitglieder zu engagieren, „so wie es der DBwV ja insgesamt macht“.
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