Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Der Bezirksvorsitzende, Stabsfeldwebel Hannes Dreier, informierte zu aktuellen Themen aus dem DBwV. Foto: LV Nord
Faßberg. Auf Einladung des örtlichen Personalrates des Internationalen Hubschrauberausbildungszentrums, Standort Faßberg, berichtete der Vorsitzende im Bezirk 4 zu aktuellen Themen aus dem Deutschen BundeswehrVerband. Neben dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 09.09.2021 zur Anrechenbarkeit von Einsatzzeiten, auch vor Dezember 2002, ging es um die Aufteilung des „Sondervermögens Bundeswehr“. Stabsfeldwebel Hannes Dreier sprach auch über die aktuelle Inflationsrate von 7,9 prozent und die damit verbundene Preisexplosion in allen Bereichen des Lebens. Diese trifft auch Soldatenfamilien hart. Insbesondere in einer Pendlerarmee ist das streckenweise kaum noch zu stemmen, denn dienstliche Unterkünfte stehen kaum zur Verfügung. Von daher wird, nach Aussage Dreiers, der DBwV die Tarifverhandlungen im kommenden August sehr genau beobachten und sich rechtzeitig einbringen.
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