DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„So einen Aufwuchs hat es seit 1955 nicht gegeben“
Antrittsbesuch bei L92
Es bleibt eine fahrlässige Wette auf die Zukunft
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Zeitsoldaten als Fachkräfte gefragt
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Erinnerung an Oberstleutnant Armin-Harry Franz
Gedenken: Erinnerung an Patrick Behlke und Roman Schmidt
Gedenken: Erinnerung an Feldwebel Alexander Arndt
Gedenken: Erinnerung an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Mehr als 40 Teilnehmer waren der Einladung des Landesverbandes Ost zur Zielgruppentagung mit Mannschaften gefolgt. Foto: DBwV/Raue
Auch in diesem Jahr hatte der Landesverband Ost zu einer Tagung für Mannschaften eingeladen.
Insgesamt mehr als 40 Teilnehmer konnte der Tagungsleiter, Hauptmann Jens Pollok bei der diesjährigen Tagung der Mannschaften, zu der der Landesverband Ost nach Brehna eingeladen hatte, begrüßen. In seinen einleitenden Worten stellte Pollok das vielfältige Tagungsprogramm vor, dass einiges an Informationen erwarten ließ. Den inhaltlichen Aufschlag machte dann der Vorsitzende des Landesverbandes Ost, Hauptmann Ralf Baasch, der in seinen Ausführungen die aktuelle Arbeit des Deutschen BundeswehrVerbandes (DBwV) auf den unterschiedlichen Ebenen vorstellte. Schwerpunkt waren dabei die Fragen und Herausforderungen der Zielgruppe Mannschaften und die daraus resultierenden Forderungen, die in die Antragsberatung bei der Hauptversammlung eingebracht werden. Den Themen der Personalführung widmete sich im Anschluss Oberstleutnant Stephan Schmidt aus der Abteilung IV des Bundesamts für das Personalmanagement der Bundeswehr (BAPersBw). Dabei trat er in einen intensiven Dialog mit den anwesenden Soldatinnen und Soldaten und machte deutlich, welche Bedeutung eine frühzeitige Entscheidung zur Weiterverpflichtung für die Personalbearbeitung hat. Weitere Themen seiner Ausführungen waren Fragen zur Einsatzbereitschaft und der Planbarkeit der individuellen Karriere.
Den Blick auf die Zeit nach dem Dienstzeitende erleichterten die Auftritte der Recruiting-Teams der Polizei Sachsen und der Heeresinstandsetzungslogistik – HIL. Hier wurden in Impulsvorträgen die bestehenden Auswahlverfahren sowie die Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten vorgestellt. Abgerundet wurde dieser Themenblock durch die Ausführungen der Referenten vom Berufsförderungsdienst Magdeburg, die auch zahlreiche Fragen der Teilnehmer beantworten mussten.
Schwerpunkt der Tagung war die Aufstellung der Brigade in Litauen und die damit verbundenen Herausforderungen. Ein Vortrag von Lisa Wolf vom Auslandssozialdienst beim BAPersBw konnte hier an vielen Stellen für Klarheit und Sicherheit sorgen.Zum Abschluss der Tagung brachte dann der stellvertretende Sprecher des Gesamtvertrauenspersonenausschusses beim Bundesministerium der Verteidigung, Oberstabsgefreiter Marcus Meissner, die Teilnehmer auf den aktuellen Stand der Arbeit in den unterschiedlichen Beteiligungsgremien.
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