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Oberstleutnant a. D. Eckert überreicht Prof. Dr. Dr. Klose (l.) die Dankurkunde der KERH Foto: KERH
Auch 2018 führt die Kameradschaft Ehemalige, Reservisten und Hinterbliebene (KERH) in Strausberg den Vorstadtdialog weiter. Gleich zu Beginn des Jahres ging es um das Thema "Nachhaltige Entwicklung", abgeleitet aus philosophischen und naturwissenschaftlichen Erkenntnissen im "Spiegelsaal" der Gaststätte in der SPORTWELT auf dem Sport- und Erholungspark (SEP) in Strausberg.
Die Inanspruchnahme des Lebensraumes auf unserem Erdball durch den Menschen, die Regeln seiner Nutzung und die Gefahren der maßlosen Ausbeutung der Ressourcen war das Thema des ersten Vorstadt-Dialogs 2018 zum Jahresbeginn. Neben den Mitgliedern der KERH waren auch Vertreter der kommunalen Politik anwesend.
Prof. Dr. Dr. Edgar O. Klose, Vorstandsvorsitzender des Märkischen Instituts für Technologie- und Innovationsförderung in Strausberg, informierte in seinem Vortrag über die Notwendigkeit der Erarbeitung und Umsetzung von Maximen zur Nachhaltigen Entwicklung aus philosophischer und naturwissenschaftlicher Sicht. Der Mensch, hervorgegangen aus den einzigartigen Bedingungen auf dem Planeten Erde, ist dabei seine Lebensgrundlage durch massiven Raubbau der natürlichen Bodenschätze auf und unter der Erdoberfläche sowie durch sein Konsumverhalten im hohen Ausmaß zu zerstören.
Mit Beispielen aus Forschung und Wissenschaft zeigte der Vorstandsvorsitzende auf, wie hoch der Grad der Zerstörung des Lebensraumes von Mensch und Tier bis heute nachgewiesen wurde. Mit der philosophischen Betrachtungen, beginnend von den Denkern aus dem Altertum bis in unsere Neuzeit, wurde der Wandel der Lebensweise der Menschen dargestellt. Die demonstrative Hilflosigkeit der Entscheidungsträger aus der Gesellschaft, sich dem lebensgefährlichen Wirken mafioser Wirtschaftsstrukturen entgegen zu stellen, ist Ausdruck ihrer Verantwortungslosigkeit gegenüber von Milliarden Menschen zum verpflichtenden Erhalt des natürlichen Lebensraumes.
In Hoffnung auf die Vernunft vieler Menschen, die sich gegen Profit- und Machtsucht Weniger engagieren, wurde die Aussicht auf den Fortbestand der Menschheit betont. Die anschließende Diskussion zeigte das große Interesse der Teilnehmer an diesem Thema und ihre Sorge über den Zustand unseres Planeten. Am Ende des Dialoges überreichte der stellvertretende Vorsitzende der KERH, Oberstleutnant a.D. Klaus Eckert, eine Dankurkunde der Kameradschaft aus Strausberg.
Zu den kommenden Veranstaltungen des Vorstadt-Dialogs sind alle Mitglieder der Kameradschaft eingeladen, Informationen zu Themen und Zeiten sind im Rundbrief 3/2017 vom 07.12.2017 veröffentlicht worden oder sind im Internet unter www.dbwv-strausberg.de abrufbar.
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