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Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Im Bundestag: Bundeskanzler Friedrich Merz stellt sich den Fragen der Abgeordneten
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Wüstner: „Nicht ausreichend Freiwillige? Kein Wunder!“
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Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
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Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Berlin feiert die Veteranen
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Mehr als 250 Gäste konnte der Kompaniechef, Hauptmann Daniel Schade gemeinsam mit seinem „Spieß“, Stabsfeldwebel Kristian Schubert beim Familientag der 2./VersBtl 142 begrüßen. Foto: Michael Edlinger
Passend zum Kindertag führte die 2. Kompanie des Versorgungsbataillon 142 (2./VersBtl 142) einen Familientag durch, an dem sich auch der Deutsche BundeswehrVerband (DBwV) beteiligte.
Zahlreiche Familien mit und ohne Kinder waren der Einladung des Kompaniechefs der 2./VersBtl 142 in die Torgelower Ferdinand von Schill-Kaserne gefolgt, um beim Familientag der Kompanie mit dabei zu sein. Trotz der freudigen und gelösten Stimmung hatte der Familientag, mit dem bevorstehenden Einsatz der Angehörigen der Kompanie in Litauen, einen eher ernsten Hintergrund. So werden die Frauen und Männer unter Führung des Kompaniechefs, Hauptmann Daniel Schade in den kommenden 6 Monaten für die Versorgung der dort eingesetzten deutschen Kräfte verantwortlich sein und damit ihre Fähigkeiten im Realbetrieb unter Beweis stellen müssen.
Damit die Angehörigen bestmöglich auf die Zeit der Abwesenheit ihrer Lieben vorbereitet sind und Informationen aus erster Hand erhalten, waren am Familientag zahlreiche Protagonisten, wie der Sozialdienst der Bundeswehr, Radio Andernach, das Familienbetreuungszentrum Neubrandenburg, die Militärseelsorge und der DBwV präsent, die bei Bedarf mit Rat und Tat sowie Hilfe zur Verfügung stehen.
Um den Erwachsenen die Möglichkeit zu geben, sich untereinander austauschen oder mit den Vertretern der unterschiedlichen Stellen ins Gespräch zu kommen, gab es ein eigenes Kinderprogramm, bei dem die jüngere Generation mit Hüpfburg und Kinderschminken ihren Spaß hatte. Auch der DBwV hatte einen Informationsstand mit einem Glücksrad aufgebaut, an dem insbesondere die kleinen Gäste drehen und sich anschließend über die kleinen Gewinne freuen konnten.
Der ebenfalls auf dem Familienfest sein Unwesen treibende Clown Ralfi, der vom DBwV-Mitglied, Stabsfeldwebel a. D. Ralf Wendlandt gespielt wurde, zauberte mit seinen Späßen den Kindern ein Lächeln ins Gesicht und trug damit dazu bei, dass der Familientag ein voller Erfolg war.
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