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Vorsitzender Oberstabsfeldwebel a.D. Ralf Habenicht dankt RAR‘in Angelika Noeske für ihren Vortrag. Foto: M. Hauf
„Der Sozialdienst der Bundeswehr“ am Standort Regen stellte sich den Mitgliedern der Kameradschaft ERH Regen im voll besetzten Saal des Offizierheims der Bayerwaldkaserne vor.
Vorsitzender Oberstabsfeldwebel a.D. Ralf Habenicht freute es, dass zur Veranstaltung nicht nur die Ehemaligen mit Angehörigen, sondern auch aktive Kameraden des Regener Bataillons zur Informationsveranstaltung gekommen sind.
Regierungsamtsrätin Angelika Noeske ermöglichte ihren Zuhörern einen umfassenden Einblick in die vielschichtigen Aufgaben des Sozialdienstes der Bundeswehr. Das dreiköpfige Team des Sozialdienstes der Regener Bayerwaldkaserne sei sowohl für die Soldaten und zivilen Mitarbeiter aller Statusgruppen, als auch für ehemalige Bundeswehrangehörige und deren Familien in den verschiedenen Standorten Niederbayerns zuständig, war zu erfahren.
Die Aufgaben des Sozialdienstes reichen von der Beratung und Hilfe zu Themen wie Pflege, Testament, Patientenverfügung, Betreuung, Vollmachten bis hin zur Hinterbliebenenversorgung. Noeske meint, dass es nie zu früh sei, seine persönlichen Angelegenheiten zu regeln. Dies sollte geschehen, bevor durch Schicksalsschläge wie Unfälle oder Krankheiten die freie Selbstbestimmung eingeschränkt ist. „Vorsorge ist ein Stück Lebensweisheit!“ betonte Noeske.
Mit Unterrichten, Vorträgen und auch in Einzelgesprächen berate der Sozialdienst. Die Mitarbeiter besuchen Hilfesuchende auch zu Hause oder in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen, um konkrete Unterstützung zu gewähren.
Vorsitzender Habenicht dankte Angelika Noeske insbesondere für die vielen praktischen Vorschläge und Anregungen, die sicherlich den einen oder anderen über seine eigene Vorsorgesituation für den Notfall nachdenken lassen.
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