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Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Im Bundestag: Bundeskanzler Friedrich Merz stellt sich den Fragen der Abgeordneten
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Wüstner: „Nicht ausreichend Freiwillige? Kein Wunder!“
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Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Berlin feiert die Veteranen
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kommandeur Oberstleutnant Sean Papendorf, berichtete bei der Mitgliederversammlung der KERH Regen von den Entwicklungen zur Stationierung der Brigade 45 Litauen, zu der auch die Regener Panzergrenadiere seines PzGrenBtl 112 gehören. Foto: hau
Regen. Der Kommandeur des Regener Panzergrenadierbataillons 112, Oberstleutnant Sean Papendorf, war zur Mitgliederversammlung Anfang April 2025 eingeladen, um Mitgliedern der Kameradschaft ERH Regen über die Auswirkungen der sicherheitspolitischen Zeitenwende auf die Auftragslage der Regener Panzergrenadiere zu berichten.
KERH-Vorsitzender Oberstabsfeldwebel a.D. Ralf Habenicht freute sich, dass der Einladung zum sicherheitspolitischen Vortrag neben zahlreichen Mitgliedern auch Landrat Dr. Ronny Raith, Regens 1. Bürgermeister Andreas Kroner und der ERH-Vorsitzende im Landesverbandes Süddeutschland, Oberstabsfeldwebel a.D. Bernhard Hauber, folgten.
Papendorf – seit sieben Monaten Bataillonskommandeur in Regen – berichtete von den Entwicklungen zur Stationierung der Brigade 45 Litauen. Erst kürzlich war er von seinem dritten, mehrtägigen Aufenthalt zu Absprachen und Erkundungen aus Litauen zurückgekehrt. Er machte deutlich, welche Herausforderungen die Regener Soldaten als Teil der „Bundeswehr in Litauen“ zu bewältigen haben. Die Soldaten der PzGrenBtl 112 gehören zu den „Kräften der ersten Wochen“ der Bundeswehr und müssen im Krisenfall innerhalb von 30 Tagen einsatzbereit in ihrem Standort in Litauen sein. Ein Auftrag, der ganz besondere Anforderungen an die Bundeswehr insgesamt und die Bayerwaldgrenadiere im Besonderen stellt.
ERH-Landesvorsitzender Oberstabsfeldwebel a.D. Bernhard Hauber und KERH-Vorsitzender Habenicht zeichneten die Oberstleutnante a.D. Klaus Köppe und Karl-Heinz Scholz für 60 Jahre Mitgliedschaft im DBwV aus. Die Beiden waren zu ihrer aktiven Zeit bei der Bundeswehr in Regen stationiert und sind bis heute im Landkreis Regen heimisch. Köppe war fast sechs Jahre - von 1979 bis 1985 - Kommandeur des Regener Panzergrenadierbataillons 112. Dies stellt bis heute eine rekordverdächtige Stehzeit dar. Scholz ist vielen noch aus seiner Dienstzeit von 1970 - 1975 als Technischer Offizier in der Regener Bayerwaldkaserne bekannt.
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