Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen: Der Stellvertreter des Landesvorsitzenden, Stabsfeldwebel Volker Keil, hier mit Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen. Foto: DBwV

Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen: Der Stellvertreter des Landesvorsitzenden, Stabsfeldwebel Volker Keil, hier mit Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen. Foto: DBwV

02.11.2023
ga/vk

Hürth: Gut vernetzt in der Landes- und Bundespolitik

„Das die CDU den Deutschen BundeswehrVerband zu ihrem Landesparteitag eingeladen hat, zeigt unsere gute Vernetzung in die Landes- und Bundespolitik“ so Stabsfeldwebel Volker Keil, der auf Einladung der CDU Nordrhein-Westfalen, in Vertretung des DBwV Bundesvorsitzenden, zu Gast beim 45. Landesparteitag in Hürth war. Erneut konnte der stellvertretende Landesvorsitzende West zahlreiche Gespräche mit Politikern führen und die Interessen des DBwV transportieren.

„Mir ist es wichtig, dass auch die Länder sich in der aktuellen Situation für eine starke Bundeswehr einsetzen und dass sie auch die zivile Verteidigung nicht aus den Augen verlieren. Deutschland ist die Drehscheibe für unsere Verbündeten, die Länder müssen hier ihren Beitrag zur Landes- und Bündnisverteidigung leisten. Dafür halte ich eine Überarbeitung bzw. die Befassung mit der Konzeption zivile Verteidigung  dringend geboten“ betont Keil. Nach einer bewegenden Rede des israelischen Botschafters in Deutschland, Ron Prosor, erlebte Volker Keil die Bestätigung des Ministerpräsidenten Nordrhein-Westfalens als Landesvorsitzender.

In seiner Rede forderte Ministerpräsident Wüst unter anderem die gesellschaftliche Anerkennung der Soldatinnen und Soldaten für ihre Leistung zur Sicherheit Deutschlands, so Keil. Weiterhin sprach der Ministerpräsident  sich für eine stabile Finanzierung der Bundeswehr aus und sagte: „Die Soldatinnen und Soldaten riskieren ihr Leben für unsere Sicherheit, da haben sie auch Anspruch auf eine gute Ausrüstung!“ Ebenso sprach Hendrik Wüst über die bewegende Erfahrung der Invictus Games und forderte die Einführung eines Veteranentages. Für all diese Forderung bekam er von den Delegierten lauten Beifall, berichtet der Stellvertreter des Landesvorsitzenden West vom Parteitag.

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