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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Zum Auftakt der 61. Münchner Sicherheitskonferenz holte US-Vizepräsident J.D. Vance zum Rundumschlag gegen die europäischen Verbündeten aus. Foto: picture alliance/dpa/Boris Roessler
Es war ein Schock auf einem sonst sehr diplomatischen Parkett: Bei der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) hat der Donald-Trump-Vize J.D. Vance nicht den erwarteten Friedensplan für die Ukraine im Gepäck. Stattdessen konfrontiert Vance die Anwesenden mit einer beispiellosen Schelte über angebliche Einschränkungen der Meinungsfreiheit in Deutschland und Europa. Dies und irreguläre Einwanderung seien größere Bedrohungen für die Sicherheit Europas als Russland oder China. Verteidigungsminister Boris Pistorius weist die US-Kritik scharf zurück: „Inakzeptabel!“ Für den Deutschen BundeswehrVerband verfolgt der Bundesvorsitzende, Oberst André Wüstner die turbulenten Ereignisse in der bayrischen Landeshauptstadt.
Gefragt ist die Expertise des Bundesvorsitzenden auch bei der Handelsblatt Konferenz. Oberst Wüstner mahnt dabei eine bessere Strategiefähigkeit an. Deutschland sei sehr gut darin, Strategiepapiere und Dokumente zu erstellen. „Aber was machen wir damit? Was haben wir umgesetzt?“ – so die Frage des Bundesvorsitzenden. Zwar seien Fortschritte erzielt worden. Aber: „Es reicht noch nicht“, sagt Oberst Wüstner.
Und was ist noch im Februar passiert? Während in Kanada die Invictus Games stattfinden, lädt der DBwV „starke Frauen in der Bundeswehr“ zur Tagung nach Berlin ein. Zudem veröffentlicht der Verband Social Media Guidelines.
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