Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wehrbeauftragter: „Kein Mängelbericht, sondern Handlungsempfehlungen“
Litauen: Ein ambitioniertes Vorhaben nimmt Gestalt an
Neue sicherheitspolitische Lage: Fliegerhorst Upjever wieder gefragt
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die Mitglieder der Enquete-Kommission „Lehren aus Afghanistan für das künftige vernetzte Engagement Deutschlands“ im Gruppenbild. Foto: Deutscher Bundestag/Xander Heinl
Lehren aus knapp zwanzig Jahren Einsatz gezogen: Eine bessere Vorbereitung, eine effizientere Koordinierung, eine stärkere parlamentarische Kontrolle und nicht zuletzt eine bessere personelle und materielle Ausstattung: Dies sind die Empfehlungen im Abschlussbericht der Enquete-Kommission zu den „Lehren aus Afghanistan für das künftige vernetzte Engagement Deutschlands“, der am 28. Januar an Bundestagspräsidentin Bärbel Bas übergeben wird.
Dem vorausgegangen waren über zwei Jahre Arbeit und 55 Sitzungen. Oberst André Wüstner war als Sachverständiger in die Kommission berufen. Im Abschlussbericht werden künftige Bundesregierungen, Fraktionen des Bundestages und die Zivilgesellschaft dazu aufgerufen, die gemachten Empfehlungen zu berücksichtigen, zu erweitern, zu kommentieren oder darauf zurückzugreifen.
Ende Januar passiert ein wichtiges Gesetzesvorhaben den Deutschen Bundestag. Das Gesetz zur weiteren Stärkung der personellen Einsatzbereitschaft und zur Änderung von Vorschriften für die Bundeswehr – kurz „Artikelgesetz Zeitenwende“ – beinhaltet wichtige Instrumente zur Personalgewinnung und -bindung sowie Verbesserungen der sozialen Rahmenbedingungen, darunter wichtige Neuregelungen für die Brigade Litauen. Das Gesetz gehört zu den wenigen Gesetzen, die nach dem Bruch der Ampelkoalition noch beraten und beschlossen wurden, weil die damals oppositionelle Unionsfraktion dieses Gesetzgebungsverfahren unterstützte. Alles Wissenswerte zum „Artikelgesetz Zeitenwende“ hat der DBwV in einer Broschüre zusammengefasst.
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