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Ausführlich informierte Oberstleutnant Hagen Strunk die Gästegruppe des DBwV.Foto: Hauptmann a.D. Torsten Küppers
Zu einer interessanten Exkursion machten sich die Mitglieder der Kameradschaft Ehemalige, Reservisten, Hinterbliebene Aachen kürzlich wieder auf den Weg. Diesmal reisten 15 DBwV-Mitglieder unter Leitung des Kameradschaftsvorsitzenden Hauptmann a.D. Thomas Buhr nach Jülich, um dort das Mechatronikzentrum der Bundeswehr kennenzulernen, das einigen Teilnehmenden noch als Systeminstandsetzungszentrum 800 bekannt ist. Oberstleutnant Hagen Strunk, Dienststellenleiter und Standortältester Jülich nahm sich persönlich viel Zeit, um den pensionierten Kameraden „seine Dienststelle mit einigen wenigen Soldaten und weit über 200 zivilen Mitarbeitenden“ vorzustellen.
So erfuhren die Gäste Interessantes von den frühen Anfängen als Eisenbahninstandsetzungswerk bis hin zu einem Werk, das auch aufgrund der KfzKraftfahrzeug-Mechatronikerausbildung wichtiges für die Nachwuchsgewinnung leistet und in den vergangenen Jahrzehnten über den Bereich der Radfahrzeuginstandsetzung bis hin zu Fähigkeiten für die Instandsetzung von Feldlagermaterial weiterentwickelt wurde. Zum Schluss des mehrere Stunden dauernden Programms ging es dann noch in zwei denkmalgeschützte Hallen aus den Gründerjahren um einen Einblick in die Praxis zu erhalten, berichtet Vorsitzender Thomas Buhr von dem informativen Besuch.
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