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Gemeinsam mit dem deutsch-amerikanischen Klub „Brücke Gießen-Wetzlar“ ging es für die Ehemaligen aus Gießen ins Hauptquartier der US Army in Wiesbaden. Foto: Ralf Schuchard
Anfang September unternahm die Kameradschaft ERH Gießen zusammen mit dem deutsch-amerikanischen Klub „Brücke Gießen-Wetzlar“, der sich für den studentischen Austausch und kulturelle Veranstaltungen zwischen Deutschland und den USA einsetzt, eine Fahrt zur Clay Kaserne in Wiesbaden-Erbenheim. Diese Kaserne beherbergt das Hauptquartier der US-Streitkräfte in Europa.
Während der Fahrt informierte Vorsitzender Oberstabsfeldwebel a.D. Jürgen Gemmer die Teilnehmenden über die Aufgaben des Deutschen BundeswehrVerbands. Petra Bröckmann, Präsidentin der „Brücke Gießen-Wetzlar“, berichtete über die Arbeit des Klubs, der auch heute noch ehemalige Mitarbeiter der Gießener US-Kaserne betreut, die nun beispielsweise in Erbenheim tätig sind.
Vor Ort wurden die Besucher von Lieutenant Colonel John Thruelson empfangen, der sie durch das Flughafengebäude führte, das unter anderem eine Lounge für hochrangige Gäste umfasst. Major Burock informierte über die Aufgaben des Standorts Erbenheim, darunter die Koordination von rund 60000 Soldaten, die außerhalb der USA stationiert sind, die Kommunikation mit den NATO-Partnern, die Überwachung und Beurteilung weltweiter militärischer Operationen, die Durchführung von Manövern sowie die Verantwortung für die Ausrüstung der Soldaten. Seit Kurzem wird von hier aus auch die Waffenlieferung an die Ukraine koordiniert.
Generalmajor Hartmut Renk, der Deputy Commanding General for Integration der United States Army Europe and Africa, nahm sich die Zeit, Fragen der Besucher zu beantworten. Themen waren unter anderem das Verhalten Chinas im Taiwan-Konflikt, die Sicherheit Deutschlands und die Unterstützung der Ukraine, mit der Hoffnung, dass es irgendwann zu Verhandlungen auf Augenhöhe kommen wird.
Nach einem Mittagessen in der Kantine der Soldaten führte Lieutenant Colonel John Thruelson die Gruppe auf das Flugfeld, wo sie einen der dort stationierten Hubschrauber besichtigen konnte, bevor sie die Heimreise antrat, berichtet Ralf Schuchard für den KERH-Vorstand.
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