70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Personal-Lücken in der Litauen-Brigade
Frühstartrente: DBwV fordert auch Bundeswehrfamilien im Ausland zu berücksichtigen
Die Luftwaffe im Jubiläumsjahr – Verantwortung, Einsatz und Teamgeist
Die Anschläge vom 11. September 2001 – das Menetekel des 21. Jahrhunderts
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Intensiv tauschten sich der Vorstand der Standortkameradschaft Idar-Oberstein unter Führung von Stabsfeldwebel Andreas Mattill und Landrat Miroslaw Kowalski über kommunal- und sicherheitspolitische Themen aus. Foto: Kreis Birkenfeld/Karsten Schultheiß
Im September fand die erste reguläre Vorstandssitzung der Standortkameradschaft (StoKa) Idar-Oberstein nach den Wahlen statt. Die Sitzung wurde „als Außensitzung“ in Zusammenarbeit mit dem Landrat des Kreises Birkenfeld, Miroslaw Kowalski (CDU), organisiert, berichtet der StOKa Vorsitzende Stabsfeldwebel Andreas Mattill. Im Fokus der Veranstaltung stand die verstärkte Sichtbarkeit der Bundeswehr in der Region nach den Coronajahren und die Förderung des Dialogs mit regionalen Akteuren.
„Zentrales Thema war die zivil-militärische Zusammenarbeit“ so Mattill. Landrat Kowalski und Vertreter seiner Fachabteilungen stellten dem StOKa-Vorstand die Notfallpläne des Landkreises vor, um im Katastrophenfall kritische Infrastrukturen funktionsfähig zu halten. Dezernent Roland Praetorius und Abteilungsleiter Patrick Willems, zuständig u.a. für öffentliche Sicherheit sowie dem Brand und Katastrophenschutz im Landkreis Birkenfeld, berichteten über den Ausbau des Brand- und Katastrophenschutzes. Dieser gewinnt zunehmend an Bedeutung - so wurde die Personalstärke dieses Referats kürzlich auf sieben Bedienstete erweitert, erfuhren die DBwV-Mandatsträger. Ein weiteres Diskussionsthema war der Ausbau der Artillerietruppe und die damit verbundenen Anforderungen an die Artillerieschule in Idar-Oberstein.
Die Vertreter der StOKa wiesen auf die Notwendigkeit hin, die Kapazitäten der Ausbildungsstätte parallel zum Truppenwachstum zu erweitern. Hierbei wurde auch über die mögliche Wiederinbetriebnahme stillgelegter Kasernen im Landkreis diskutiert, um das zusätzliche Personal unterzubringen. Einig waren sich die Teilnehmer, wie wichtig die militärische Abschreckung ist: „Sicherheit kostet Geld, Krieg kostet noch mehr Geld“, lautete das Fazit von Kowalski und Mattill.
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