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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
In Mayen wurde Oberstabsfeldwebel a.D. Grünewald (r.) mit der Verbandsplakette des DBwV ausgezeichnet. Foto: StOKa Mayen
Die Bundeswehr sucht und findet Vorbilder in den Reihen ihrer aktiven und ehemaligen Soldatinnen, Soldaten und Zivilbeschäftigten. Eines dieser Vorbilder ist zweifelsfrei Oberstabsfeldwebel a.D. Hans Grünewald. In seiner langjährigen, ehrenamtlichen Tätigkeit im Deutschen BundeswehrVerband (DBwV) gestaltete er als Vorsitzender der Kameradschaft Ehemalige, Reservisten und Hinterbliebene in Mayen, Andernach und Mendig deren Gemeinschaft sowie das Zusammenwirken mit aktiven Soldaten und der regionalen Bevölkerung. In Landes- und Bundesversammlungen gab Grünewald der Eifelregion im DBwV eine starke Stimme und setzte sich nachhaltig für Modernisierungen und Fortschritt ein. In der Mayener Kaserne wird er allseits als erfahrener Wissensträger geschätzt und in der Truppe wertschätzend als "graue Eminenz" bezeichnet. Mit der Vorstandswahl im April endeten nunmehr 18 Jahre wertvolles Engagement als Kameradschaftsvorsitzender, welches anerkennend vom Bezirksvorsitzenden, Oberstleutnant Michael Schwab, mit der zweithöchsten Auszeichnung, der Verbandsplakette, gewürdigt wurde. „Wir wünschen Oberstabsfeldwebel a.D. Grünewald für seinen verdienten Ruhestand, den er nun im Alter von 71 Lebensjahren antritt, alles Gute und vor allem Gesundheit“, so StOKa Vorsitzender Oberstleutnant Dirk Drews. Zugleich wünschte Drews Grünewalds Nachfolger, Stabsfeldwebel a.D. Werner Wulff, viel Freude und Soldatenglück für die Ausübung des wichtigen Amtes als ERH Vorsitzender und sicherte ihm kameradschaftliche Unterstützung zu.
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