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4./AufklBtl 13 sammelt 4.345 Euro für den „Marsch zum Gedenken“
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bezirksvorsitzender Oberstleutnant Kai Schlegel (von links), stellv. KERH Vorsitzender Hauptmann a.D. Georg Stroth, Pfarrer i.R. Herbert Kampmann, Vorsitzender KERH Rheine, Hauptmann a.D. Ernst Wendland (zugleich Stellvertreter des Vorsitzenden ERH im DBwV Bundesvorstand). Foto: Gernot Keil
Gut 80 Mitglieder der KERH Rheine und deren Angehörige kamen zur Jahresabschlussfeier berichtet Oberstleutnant a.D. Gernot Keil von der letzten Mitgliederversammlung des Jahres. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden, Hauptmann a.D. Ernst Wendland gedachte man den in 2024 verstorbenen Mitgliedern. Als Gäste begrüßte Ernst Wendland den Vorsitzenden des Bezirks Westfalen, Oberstleutnant Kai Schlegel sowie den evangelischen Militärseelsorger, Pastor im Ruhestand Herbert Kampmann. Oberstleutnant Schlegel ging in seinem Vortrag auf die anhaltenden Kriege und Konflikte ein, die weiterhin die Herausforderungen an Politik und Gesellschaft, die Bundeswehr und deren Soldaten darstellen und natürlich auch die Verbandsarbeit prägen und Zusammenhalt und Zuversicht brauchen. Pastor Kampmann stellte eine Geschichte vom Lebkuchen in den Mittelpunkt seiner kleinen Andacht. Der Lebkuchen, welcher mit seinen vielen Zutaten und Gewürzen, seinem Geruch und Geschmack ein bisschen die Lebenswirklichkeit widerspiegelt und dessen Genuss ein kleines bisschen über den Alltag hinweghilft und Zuversicht bietet. Auch dieses Mal spendeten die Ehemaligen für die Soldaten und Veteranenstiftung (SVS). Dabei wurde im Jahr 2024 ein Betrag von nahezu 600 Euro zugunsten der SVS gesammelt, so Gernot Keil.
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