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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Oberstabsfeldwebel a.D. Peter Lippich, Oberfeldwebel d.R. Gerhard Schuth, Stabsfeldwebel a.D. Robert Schaaf, Oberfeldwebel d.R. Joachim Theis und Bezirksvorsitzender Stabsfeldwebel a.D. Dirk Siebert (v.l.n.r). Foto: w.h.
Sommerzeit ist Grillzeit. Diesem Motto folgt auch die DBwV Kameradschaft der Ehemaligen, Reservisten und Hinterbliebenen (KERH) Wetzlar, wenn der Vorstand jedes Jahr zum beliebten Grillfest einlädt. Neben dem Grillen ist auch die Ehrung langjähriger Mitglieder ein jährliches Ritual, wenn sich die Mitglieder bei der Marinekameradschaft auf der „Eisernen Hand“ treffen.
Oberstabsfeldwebel a.D. Peter Lippich, stellvertretender Vorsitzender, und Stabsfeldwebel a.D. Dirk Siebert, Bezirksvorsitzender, übergaben die Ehrenurkunde und Ehrennadel für 50 Jahre Mitgliedschaft an Oberstabsfeldwebel a.D. Robert Schaaf und Oberfeldwebel d.R. Gerhard Schuth sowie die Ehrenurkunde für 40 Jahre Mitgliedschaft an Oberfeldwebel d.R. Joachim Theis.
Stabsfeldwebel a.D. Dirk Siebert, der als Soldat einst seine Dienstzeit in Wetzlar begonnen hatte, betonte, er komme gerne nach Wetzlar. Siebert berichtete aus der Arbeit des Verbandes, die im ersten Halbjahr gekennzeichnet war von den Vorstandswahlen in den Standortkameradschaften, Truppenkameradschaften und ERHs. Bearbeitungszeiten bei der Beihilfe, die wieder deutlich länger sind und immer ein Ärgernis für die Soldaten sind, sprach Siebert an. Auch hier bemühe sich der Verband um eine Lösung. Zum Thema „neue Wehrpflicht“ konnte er neue Informationen geben. Hier sollen die jungen Männer den zugesandten Fragebogen ausfüllen und zurückschicken müssen, während junge Frauen ihn zurückschicken können. Siebert berichtete von der Tagung der Lotsen in Bad Wildungen und erklärte den Ehemaligen die Funktion der Lotsen als diejenigen Soldaten, denen anerkannte Fällen zugewiesen werden, um den im Einsatz erkrankten Soldaten in allen Lebenssituationen zu helfen.
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