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Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
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Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
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Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Hauptmann a.D. Jürgen Ferger (links) erhält von Oberstleutnant a.D. Bernd Kraft die Anstecknadel, Stabsfeldwebel a.D. Dirk Siebert (Mitte) hatte zuvor die Treueurkunde. Foto: wh
Zur ersten Veranstaltung hatte der Vorstand der Kameradschaft der Ehemaligen, Reservisten und Hinterbliebenen (ERH) Wetzlar seine Mitglieder in die Gaststätte „Bürgerhaus Tannenhof“ in Wetzlar-Steindorf eingeladen, berichtet Oberstleutnant a.D. Walter-Hubert Schmidt. Nach einer Gedenkminute an die vier verstorbenen Mitglieder im letzten Jahr gab Oberstleutnant a.D. Bernd Kraft, der Vorsitzende der ERH, einen kurzen Rückblick. Neben dem Neujahrstreffen standen die Besuche bei der Firma Schunk in Heuchelheim und bei der ENWAG in Wetzlar auf dem Programm. Erfolgreich wurde das Grillfest bei der Marinekameradschaft organisiert, ebenso wie der Informationsnachmittag, bei dem die Sozialberaterin Kerstin Seelbach wertvolle Tipps gab.
Am Volkstrauertag legte der Vorsitzende einen Kranz nieder. Für das neue Jahr sind neben der Mitgliederversammlung mit Wahlen zum Vorstand, das jährliche Grillfest bei der Marinekameradschaft und ein Informationsnachmittag im Herbst geplant. Die Teilnahme an der Gedenkfeier zum Volkstrauertag wird ohne Kranzniederlegung durch den Verband stattfinden. Ein geplanter Besuch in Frankfurt beim Hessischen Rundfunk wurde noch nicht bestätigt.
Der Bezirksvorsitzende, Stabsfeldwebel a.D. Dirk Siebert, nahm eine Ehrung vor. Hauptmann a.D. Jürgen Ferger erhielt die Treueurkunde mit Treuenadel für 50 Jahre Mitgliedschaft. Siebert informierte über die Arbeit des Verbandes: Ein wichtiger Punkt werden die Personalratswahlen in den Standort- und Truppenkameradschaften sowie ERHs sein. Die Einführung des Veteranentages wurde im Landesverband diskutiert und wie daraus eine Veranstaltung werden könnte.
Ein monatlicher Eintritt in die Bundeswehr wird in Zukunft möglich sein. Junge Menschen können sich in der nächstgelegenen Kaserne bewerben, erfuhren die Teilnehmenden. Als Referent hatte der Vorstand den Ersten Hauptkommissar Andreas Heuser eingeladen. „Jeder kann von Einbrüchen betroffen sein – manchmal auch nur in einer kurzen Abwesenheit.“ Das Thema Sicherheit rund ums Zuhause, schilderte Heuser, sei sehr wichtig, weil sich alle drei Minuten ein Einbruch ereigne.
Als Maßnahmen empfahl er eine neue, aktuelle Einbruchmeldeanlage, die schon der ersten Berührung an Fenstern oder Türen reagiere. Heuser empfahl auch, sich von Facebook zu verabschieden, wenn man in den Urlaub fahre bzw. keine Urlaubsfotos einzustellen, weil dies eine Einladung an Langfinger sei. Jochem Rink stellte das neueste und modernste Alarmsystem vor, das es derzeit auf dem Markt gebe. Selbst bei scharf gestellter Anlage könne man sich frei in Haus oder Wohnung bewegen, was auch bei Haustieren wichtig sei, ohne dass Alarm ausgelöst werde. Wichtig sei laut Heuser die Dokumentation von Wertgegenständen, Handyfotos reichten schon aus – besonders für die Versicherungen.
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