Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Starke Stimme für Vielfalt: Nariman Hammouti erhält den Verdienstorden
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Bundeswehrbeteiligung bei UNMISS-Mission und EUNAVFOR Aspides soll fortgeführt werden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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New York. Viel Zeit bleibt nicht mehr: Am 3. Juni will sich Deutschland zum siebten Mal als nichtständiges Mitglied in den mächtigen UN-Sicherheitsrat wählen lassen. Doch ein Erfolg der Kandidatur gilt keineswegs als ausgemacht. Mit Österreich und Portugal hat Deutschland zwei andere europäische Länder als Gegenkandidaten, denen bei den Vereinten Nationen ebenfalls gute Chancen eingeräumt werden - wenn nicht sogar bessere. Außenminister Johann Wadephul (CDU) will deshalb am Rande seines Besuchs bei den UN in New York die Werbetrommel rühren. Schon zum Frühstück will sich Wadephul heute mit
Stockholm. Noch nie hat die Welt so viel Geld für das Militär ausgegeben wie 2025. Angetrieben von zahlreichen Kriegen und Konflikten erreichten die globalen Militärausgaben dem Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri zufolge im elften Jahr in Folge einen neuen Höchststand. Inflationsbereinigt stiegen die Ausgaben im Vergleich zum Vorjahr um 2,9 Prozent. Innerhalb eines Jahrzehnts wuchsen sie sogar um 41 Prozent. Alle Staaten wandten 2025 zusammen knapp 2,89 Billionen US-Dollar (knapp 2,47 Billionen Euro) für das Militär auf. Allerdings fiel der Anstieg deutlich geringer aus als
Die Perser begründeten in der Antike das erste Großreich der Welt. Es reichte von der Donau bis zum Indus. Jetzt schaut die Welt wieder auf den Iran und fürchtet die Folgen des seit Anfang März tobenden Krieges. All, das hat eine lange Geschichte. Im Jahre 500 vor Christus erstreckte sich ein Imperium vom Indus bis an die Donau, das die Welt noch nicht gesehen hatte: Das Persische Großreich unter dem Großkönig Kyros und seinem Nachfolger Dareios war der mächtigste Staat der Erde; erst der Makedonenkönig Alexander der Große machte der Vorherrschaft des Achämenidenreiches knapp 200 Jahre später ein
25.000 ukrainische Soldaten sind seit Herbst 2022 bei Kameraden der Bundeswehr an deutschen Waffensystemen ausgebildet worden, die sich an den Fronten des Krieges mit Russland bewähren. Ein Besuch beim Multinational Training Command. Seit mehr als zwölf Jahren tobt der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukrainer: Nur ein Wunder und der ungebrochene Wille, der ausgeprägte Mut und die tiefe Liebe zur Heimat haben die Niederlage abgewendet. „Ich bin kein Held“, sagt Yuri, „aber wenn ich sterben muss, dann will ich dabei eine Waffe in der Hand haben und mich verteidigen.“ Yuri ist Verbindungsoffizier
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Landesverband Ost! Mit einem großen Festakt an seinem Gründungsort hat der jüngste Landesverband in der DBwV-Familie sein 35-jähriges Bestehen gefeiert. Magdeburg. Es war kurz nach den Osterfeiertagen, als sich vom 3. bis 5. April 1991 im Magdeburger Congress Center mehr als 200 gewählte Soldatenvertreter zu einer historischen Mission versammelten: Sie gründeten dort im Auftrag von rund 12.000 neuen Mitgliedern des Deutschen BundeswehrVerbandes in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen den Landesverband Ost – der
Langenau. Zwei Tage intensiver Austausch, klare Worte und ein breites Themenspektrum: Zur Einheitsführertagung im Landesverband Süddeutschland unter Leitung von Hauptmann a.D. Roland Ehrenberger kamen Ende April Einheitsführer aus unterschiedlichen Organisationsbereichen zusammen. Ziel der Tagung war es, Führungskräfte praxisnah zu informieren, zu vernetzen und in ihrer anspruchsvollen Rolle gezielt zu unterstützen. Innere Führung: Führung wirkt – nach innen und außen Bereits zu Beginn wurde deutlich, dass die Herausforderungen in den Einheiten vielfältiger denn je sind. Fragen der Inneren Führung
Am 14. April 2026 kamen in Brüssel Vertreterinnen und Vertreter aus europäischen Institutionen, Gewerkschaften und öffentlichen Verwaltungen zusammen, um im Rahmen einer parlamentarischen Frühstücksveranstaltung sowie der anschließenden Sitzung der CESI-Expertenkommission „Öffentliche Verwaltungen“ über zentrale Herausforderungen und Zukunftsperspektiven des öffentlichen Dienstes zu beraten. Für den Deutschen BundeswehrVerband nahm an der Veranstaltung Regierungsoberamtsrat Sebastian Käding teil. Bereits zu Beginn der Veranstaltung wurde deutlich, dass sich der öffentliche Sektor in einem Spannungsfeld aus
Ende 2027 sollen 5.000 Bundeswehrangehörige in Litauen stationiert sein. Doch noch sucht die Truppe nach Soldaten für den Dienst an der Nato-Ostflanke - überzeugt werden sollen sie nun auch vor Ort. Vilnius. In Litauen hat sich eine Gruppe Bundeswehr-Soldaten vor Ort über den Dienst bei der Panzerbrigade 45 «Litauen» informiert. Rund 50 Interessenten hielten sich für mehrere Tage in dem baltischen EU- und Nato-Land auf, um sich ein Bild von den Einsatz- und Lebensbedingungen an der Nato-Ostflanke zu machen. Dabei handelte es sich um eine erste Reise von Männern und Frauen aus allen Dienstgradgruppen
Auch im Kosovo wurde mit einem internationalen Gedenkmarsch an die Gefallenen des Karfreitagsgefechts erinnert. Am 2. April 2010 kam es im Rahmen des Afghanistan-Einsatzes der Bundeswehr zum sogenannten Karfreitagsgefecht. Drei deutsche Fallschirmjäger wurden in einem intensiven Gefecht mit Taliban-Kämpfern getötet. Für die Bundeswehr waren es bis dahin die schwersten Verluste. Der diesjährige 16K3-Marsch stand für die 16 vergangenen Jahre seit dem Gefecht sowie für die drei gefallenen Soldaten. Diese Märsche sind weit mehr als eine sportliche Herausforderung. Sie sind ein bewusstes Zeichen dafür
Berlin. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist skeptisch, ob der neue freiwillige Wehrdienst ausreicht, um die Bundeswehr wie gewünscht personell aufzustocken. «Ich zweifle, ob die Freiwilligkeit ausreicht», sagte Steinmeier im Podcast «Vorangedacht» des Nachrichtenportals «t-online». «Wenn sich herausstellen sollte, dass die Freiwilligkeit, die wir gegenwärtig im Dienstrecht der Bundeswehr verankert haben, nicht ausreichen wird, um auf eine notwendige Personenzahl der Soldatinnen und Soldaten zu kommen, dann wird die Debatte über die Wehrpflicht wieder aktuell werden», prognostizierte