Gewinnen, qualifizieren, binden: AG 3 zieht Bilanz für Soldaten auf Zeit
Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Frühstartrente vom Deutschen Bundestag beschlossen – Bundeswehrfamilien im Ausland gehen leer aus!
Reform des Nachrichtendienstrechts: Erweiterung der Befugnisse für BND und BfV
Bundestag berät Reservestärkungsgesetz und Bundeswehr-Infrastrukturbeschleunigungsgesetz
Bundeskanzler Merz: Regierungserklärung zum Europäischen Rat
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandatsverlängerung für Bundeswehreinsätze im Südsudan und dem Roten Meer
Bundeswehrbeteiligung bei UNMISS-Mission und EUNAVFOR Aspides soll fortgeführt werden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Gedenken: Erinnerung an Patrick Behlke und Roman Schmidt
Gedenken: Erinnerung an Feldwebel Alexander Arndt
Gedenken an Oberstabsarzt Dr. Dieter Eißing
Erinnerung an Oberfeldwebel Florian Pauli
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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Am 29. April 2009 fiel der Hauptgefreite Sergej Motz bei Kundus im Norden Afghanistans. Sergej Motz war der erste deutsche Soldat, der nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in einem Feuergefecht zu Tode kam. Auf der Rückfahrt von einer Patrouille wird der Transportpanzer Fuchs, in dem sich Sergej Motz befindet, von einem RPG-Geschoss getroffen. Durch die Wucht der Explosion erleidet Sergej Motz schwerste Verwundungen, denen er kurz darauf erliegt. Der Tod von Sergej Motz war eine Zäsur für die Bundeswehr: In jener Zeit häuften sich Anschläge und Feuergefechte im Norden Afghanistans, doch in
Am 17. Dezember 2025 vollendete sich nach 106 Jahren das erfüllte Leben von Oberstleutnant a.D. Heinz Glutsch. Nahezu sieben Jahrzehnte engagierte er sich für den Deutschen BundeswehrVerband, zuletzt in der ERH Großraum Düsseldorf-Bergisches Land. Am 9. November 1919, auf den Tag genau ein Jahr nach dem Ende der Monarchie, wurde Heinz Glutsch als Sohn eines Beamten in Berlin geboren. Er erlebte die Weimarer Republik, die Zeit des Nationalsozialismus, nahm als Infanterie-Offizier am Zweiten Weltkrieg teil. Nach seiner Entlassung aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft baute er sich als Vertreter
Helsingborg. Die Außenminister der Nato-Staaten wollen an diesem Freitag bei einem Treffen in Schweden den Bündnisgipfel im Sommer vorbereiten. Überschattet wird die Zusammenkunft allerdings von neuen transatlantischen Spannungen wegen des Iran-Kriegs. Ursache ist der Unmut von US-Präsident Donald Trump darüber, dass europäische Alliierte das amerikanische Vorgehen gegen die islamische Republik nicht oder nur wenig unterstützen. Zuletzt hatten die USA nach kritischen Äußerungen von Bundeskanzler Friedrich Merz den Abzug von rund 5.000 Soldaten aus Europa angekündigt und entschieden, Pläne zur
Berlin/Athen. Eine engere Rüstungskooperation, die Vertiefung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit und die Erweiterung der Europäischen Union sind Themen beim Besuch von Außenminister Johann Wadephul in Griechenland. Der CDU-Politiker brach am Morgen nach Athen auf, um dort Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis und Außenminister Giorgos Gerapetritis zu treffen. Auch die Sicherung der Straße von Hormus nach dem erhofften Abschluss eines dauerhaften Waffenstillstands im Iran-Krieg dürfte dabei eine Rolle spielen. Griechenland hat eine der größten Handelsflotten und ist besonders von der Blockade der
New York. Viel Zeit bleibt nicht mehr: Am 3. Juni will sich Deutschland zum siebten Mal als nichtständiges Mitglied in den mächtigen UN-Sicherheitsrat wählen lassen. Doch ein Erfolg der Kandidatur gilt keineswegs als ausgemacht. Mit Österreich und Portugal hat Deutschland zwei andere europäische Länder als Gegenkandidaten, denen bei den Vereinten Nationen ebenfalls gute Chancen eingeräumt werden - wenn nicht sogar bessere. Außenminister Johann Wadephul (CDU) will deshalb am Rande seines Besuchs bei den UN in New York die Werbetrommel rühren. Schon zum Frühstück will sich Wadephul heute mit
Stockholm. Noch nie hat die Welt so viel Geld für das Militär ausgegeben wie 2025. Angetrieben von zahlreichen Kriegen und Konflikten erreichten die globalen Militärausgaben dem Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri zufolge im elften Jahr in Folge einen neuen Höchststand. Inflationsbereinigt stiegen die Ausgaben im Vergleich zum Vorjahr um 2,9 Prozent. Innerhalb eines Jahrzehnts wuchsen sie sogar um 41 Prozent. Alle Staaten wandten 2025 zusammen knapp 2,89 Billionen US-Dollar (knapp 2,47 Billionen Euro) für das Militär auf. Allerdings fiel der Anstieg deutlich geringer aus als
Langenau. Zwei Tage intensiver Austausch, klare Worte und ein breites Themenspektrum: Zur Einheitsführertagung im Landesverband Süddeutschland unter Leitung von Hauptmann a.D. Roland Ehrenberger kamen Ende April Einheitsführer aus unterschiedlichen Organisationsbereichen zusammen. Ziel der Tagung war es, Führungskräfte praxisnah zu informieren, zu vernetzen und in ihrer anspruchsvollen Rolle gezielt zu unterstützen. Innere Führung: Führung wirkt – nach innen und außen Bereits zu Beginn wurde deutlich, dass die Herausforderungen in den Einheiten vielfältiger denn je sind. Fragen der Inneren Führung
Ende 2027 sollen 5.000 Bundeswehrangehörige in Litauen stationiert sein. Doch noch sucht die Truppe nach Soldaten für den Dienst an der Nato-Ostflanke - überzeugt werden sollen sie nun auch vor Ort. Vilnius. In Litauen hat sich eine Gruppe Bundeswehr-Soldaten vor Ort über den Dienst bei der Panzerbrigade 45 «Litauen» informiert. Rund 50 Interessenten hielten sich für mehrere Tage in dem baltischen EU- und Nato-Land auf, um sich ein Bild von den Einsatz- und Lebensbedingungen an der Nato-Ostflanke zu machen. Dabei handelte es sich um eine erste Reise von Männern und Frauen aus allen Dienstgradgruppen
Berlin. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist skeptisch, ob der neue freiwillige Wehrdienst ausreicht, um die Bundeswehr wie gewünscht personell aufzustocken. «Ich zweifle, ob die Freiwilligkeit ausreicht», sagte Steinmeier im Podcast «Vorangedacht» des Nachrichtenportals «t-online». «Wenn sich herausstellen sollte, dass die Freiwilligkeit, die wir gegenwärtig im Dienstrecht der Bundeswehr verankert haben, nicht ausreichen wird, um auf eine notwendige Personenzahl der Soldatinnen und Soldaten zu kommen, dann wird die Debatte über die Wehrpflicht wieder aktuell werden», prognostizierte
Im Rahmen einer Mitgliederversammlung hatte die selbstständige Kameradschaft Ehemalige/Reservisten/Hinterblieben (sKERH) Lübz den Militärpfarrer Herrn Baron Roland von Engelhardt zum Austausch über die Militärseelsorge in der Bundeswehr eingeladen. Mitte Mai traf sich die sKERH Lübz im Naturkundemuseum in Goldberg, um sich intensiv mit der Militärseelsorge in der Bundeswehr zu beschäftigen. Vierundzwanzig Jahre nachdem sich die sKERH schon einmal mit der Thematik beschäftigt hatte, stand die diesjährige Veranstaltung unter dem Gesichtspunkt, die Anpassungen der Militärseelsorge an die aktuelle Situation