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Kiew/Genf. Nach der jüngsten Gesprächsrunde von Vertretern aus Kiew und Washington zur Beendigung des russischen Angriffskriegs soll es schon Anfang März ein Treffen auch mit Gesandten aus Moskau geben. Nach den Beratungen der ukrainischen und amerikanischen Diplomaten in Genf am Donnerstag sagte Präsident Wolodymyr Selenskyj in Kiew, nun müsse «alles, was für echte Sicherheitsgarantien erreicht wurde», finalisiert werden. Das Ziel sei die Vorbereitung eines Treffens der Staatschefs.
Ein solches Gipfeltreffen könne helfen, «Schlüsselfragen» zu lösen. «Wenn es um Russland geht, um ein so personalisiertes Regime, dann noch mehr als in anderen Ländern», sagte Selenskyj mit Blick auf den russischen Präsidenten Wladimir Putin. Gleichzeitig warf er Putin erneut vor, nicht für einen Friedensschluss bereit zu sein. Putin stoppe seine «Kriegsmaschine» nicht. «Im Gegenteil, er bereitet sich darauf vor, weiter zu kämpfen, und die Welt muss bereit sein, Druck auf Russland auszuüben, damit sich dies ändert», sagte er.
Wirtschaftsfragen zwischen USA und Ukraine erörtert
Im Mittelpunkt der jüngsten Gespräche in Genf standen laut Rustem Umjerow, dem ukrainischen Chefunterhändler und Sekretär des Sicherheitsrates, wirtschaftliche Fragen sowie «langfristige Mechanismen zur Unterstützung der Ukraine». «Gemeinsam mit dem Wirtschaftsteam der Regierung und den US-amerikanischen Partnern haben wir detailliert am Dokument für den Wiederaufbau der Ukraine gearbeitet», erklärte Umjerow.
Im Anschluss habe es zudem «zu den Ergebnissen und den weiteren Schritten» ein Gespräch von Präsident Selenskyj in Kiew und den US-Vertretern in Genf, Steve Witkoff und Jared Kushner, gegeben.
Umjerow kündigte das geplante Treffen mit russischen Vertretern in Abu Dhabi an, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate. «Wir arbeiten am Abschluss der Sicherheitsparameter, wirtschaftlicher Lösungen und einer Abstimmung der Positionen, welche die Grundlage für weitere Einigungen bilden», schrieb er. Das Treffen solle so «konkret wie möglich» werden.
Russischen Staatsmedien zufolge war auch der vor allem für Wirtschaftsfragen zuständige Kreml-Berater Kirill Dmitrijew für Gespräche mit der US-amerikanischen Delegation am Verhandlungsort in Genf. Von ukrainischer Seite wurde jedoch kein Treffen mit ihm bestätigt.
Die Ukraine wehrt sich seit etwas über vier Jahren mit westlicher Hilfe gegen eine russische Invasion. Washington drängt die beiden Kriegsparteien seit längerem zu einem schnellen Friedensschluss. Seit Jahresbeginn fanden bereits zwei gemeinsame Treffen der USA und der Kriegsparteien statt.
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