70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Menschen. In Uniform.
„Gorch Fock“ gewinnt Wettfahrt mit Schwesterschiffen in Nordamerika
NATO-Gipfel in Ankara: Allianz setzt auf mehr Verteidigung, industrielle Stärke und Zusammenhalt
Auf einmal ist Grönland wieder Thema
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Berlin feiert die Veteranen
Sichtbares Zeichen des Gedenkens und der Wertschätzung
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Helsinki. Vor dem Hintergrund anhaltender russischer Bedrohungen besucht Außenminister Johann Wadephul von diesem Mittwoch an für zwei Tage Finnland. In der Hauptstadt Helsinki will der CDU-Politiker mit seiner Amtskollegin Elina Valtonen zu Beratungen zusammenkommen. Neben der Sicherheitslage an der finnisch-russischen Grenze dürfte die weitere Unterstützung der Ukraine Thema sein. Zuvor war Wadephul zu Besuch in der norwegischen Arktisregion.
Nach Angaben einer Sprecherin des Auswärtigen Amts steht am Mittwoch auch ein gemeinsamer Besuch auf einem Grenzpatrouillenschiff auf dem Programm. Wadephul will mit Valtonen am Donnerstag auch die finnisch-russische Grenze besuchen. Die Sicherheitslage an der mehr als 1.300 Kilometer langen finnisch-russischen Grenze gilt seit Beginn des Angriffskriegs in der Ukraine als angespannt.
Finnland schloss 2023 seine Grenzübergänge zu Land zu Russland
Nach dem Nato-Beitritt Finnlands im April 2023 ist die Grenze die längste Landgrenze des Bündnisses zu Russland. Im Dezember 2023 hatte Finnland seine Grenzübergänge zu Land zu Russland dichtgemacht. Hintergrund waren Vorwürfe, Russland habe gezielt Migranten an die Grenze gebracht, um Unruhe zu stiften. Erst im Juni hat das Land entschieden, die Grenzen geschlossen zu halten. Das Risiko instrumentalisierter Migration bestehe weiter, hieß es.
Die Entscheidung betrifft nicht die Luft- und Wassergrenzen. Zuletzt gab es vermehrt Vorfälle mit fehlgeleiteten ukrainischen Drohnen, die auf finnischen Boden abstürzten. Eine unmittelbare militärische Bedrohung besteht aber nach finnischer Einschätzung derzeit nicht.
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