300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„So einen Aufwuchs hat es seit 1955 nicht gegeben“
13. Königsbronner Gespräche in „Zeiten des Aufruhrs“
„Frauen in der Bundeswehr“ – ein neues Kapitel in der Verbandsgeschichte
Holocaust-Überlebende spricht im Bundestag
Drohnenabwehr: Eine Aufgabe, die den Aufwuchs der Truppe erfordert
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Zeitsoldaten als Fachkräfte gefragt
Berufsinformationsmesse in Burg
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
Für Respekt und Wertschätzung: Benefizkonzert zugunsten der Soldaten- und Veteranen-Stiftung
4./AufklBtl 13 sammelt 4.345 Euro für den „Marsch zum Gedenken“
#DerLeereStuhl – Ein freier Platz für gelebte Veteranenkultur
Impulsvorträge der Veteranentagung jetzt auf YouTube!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Der Landesvorsitzende, Hauptmann a.D. Uwe Köpsel. Foto: DBwV/Kruse
Blankenfelde-Mahlow. Während der Landesversammlung des DBwV-Landesverbands Ost hat am Donnerstag (13. Juni) Hauptmann a.D. Uwe Köpsel ein Fazit der vergangenen Jahre gezogen und Schwerpunkte der künftigen Arbeit beschrieben. Der LV Ost sei „klein, aber fein“ und könne selbstbewusst agieren, sagte der Landesvorsitzende vor den Delegierten im brandenburgischen Blankenfelde-Mahlow. Er sei dankbar, den Landesverband führen zu dürfen und „ich blicke mit Respekt zu Ihnen“, wandte er sich an die Mandatsträger. „Verlässliche Strukturen zu haben, bedingen auch eines funktionierenden Landesvorstands“, betonte er.
Keimzelle des Verbands- und Vereinslebens
Mit Blick in die Zukunft erklärte er, dass „das Vereinsleben die Keimzelle eines erfolgreichen Verbands ist und bleibt“. „Davon rücken wir nicht ab und bleiben bodenständig wie wir sind, werteorientiert und heimatverbunden.“ Schließlich wünsche er sich auch bei der nächsten Landesversammlung zufriedene Mitglieder, die um die Qualität der Arbeit ihres Berufsverbands wissen.
In den vergangenen Jahren gab es dazu einige Gründe. So ist laut Köpsels Tätigkeitsbericht die Zahl der Mitglieder im Landesverband Ost seit 2017 um mehr als 1300 auf nun 29.560 gestiegen. Im gleichen Zeitraum ist auch eine Kameradschaft hinzugekommen. In den fünf Bezirken sind es jetzt insgesamt 215. „Diese Entwicklung ist hervorragend“, so Köpsel. Mitgliederwerbung und -gewinnung würden aber auch weiterhin zu den strategischen Aufgaben zählen. Denn nur mit möglichst vielen Mitgliedern erfahre der Verband die nötige Beachtung in der Politik. Apropos Politik: „Politik mit Emotion zu machen, ist nicht unser Ding“, betonte der Landesvorsitzende. Sonst verschließe man sich so manche Tür.
Als eines der Ziele für die nächste Zeit nannte Köpsel ein tragfähiges, neues Konzept für die Außendienstmitarbeiter. Dies müsse noch in diesem Jahr besprochen werden. „Denn die Leistungen, die vom Verband erwartet werden, müssen auch flächendeckend angeboten werden“, so Köpsel.
Zurück zur Liste der Beiträge
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: